Duschen

Veröffentlicht 14/05/2013 von Pseudorebell

„Na komm. Steh auf, ich muss duschen“. Ich lasse meine Hose fallen und stolziere Richtung Badezimmer. Miss Universe ist nackt als sie das Bad betritt. Ich stehe vor der Dusche und schaue sie herausfordernd an. „Muss ich Dich noch ausziehen?“ fragte sie. Ihre Stimme geht am Ende Satzes hoch – so als sei sie überrascht.

„Sieht so aus“ sage ich. Sie streift meine Shorts nach unten, fasst meine Hand und führt mich unter die Dusche. Vorsichtig probiert sie mit der Temperatur herum und lässt die ersten Strahlen über mich laufen, sehr bedacht darauf, dass es nicht zu heiß oder kalt ist.

Sie beginnt an meiner Brust. Ihre Finger fahren um meine Nippel herum und sie fasst mit der vollen Hand zu. Sie streicht hoch zum Hals, fasst mich am Haaransatz fest, spielt mit meinen Ohren. Ich drehe mich und beuge den Rücken. Sie wäscht meine ihn, umfasst meinen Bauch und reibt meinen Arsch. Sie geht in die Knie, streichelt meine Waden und reinigt jeden Zeh einzeln. Ihre Hand greift nach meinen Schwanz.

Sie reibt ihn und sie weiß genau, wie sie anfassen muss damit es sich gut anfühlt. „Ich will Dich ficken“ höre ich mich sagen. Sie steht auf  und streckt mit ihren Arsch entgegen. Über ihre Schulter hängt der Duschkopf und Wasser läuft über ihren Rücken. Ich kippe ihr Becken und nehme sie. Wasser sammelt sich in einer Kuhle über der Hüfte und jedes mal wenn ich zustosse schwappt es zur Seite oder spritz über ihre Schulter.
Sie muss wieder auf die Knie und ich beginne, es mir selber zu machen. Sie wartet darauf das ich komme, aber das hier werde ich auskosten. Sie richtet sich ein wenig auf, greift ihre Brüste von unten und richtet sie nach oben. Was für ein Anblick. Ich fasse ihre Hand und lasse mich streicheln.
Irgendwann nehme ich ihn wieder in die Hand. Ich merke dass ich komme, fasse sie an den Haaren und ziehe den Kopf zurück. Mein erster Schwall trifft ihre Titten, sie öffnet die Lippen, der zweite ergießt sich in ihre Mundhöhle und besudelt ihren Mundwinkel. Meine Schultern sinken erschöpft nach vorn. Sie grinst mich an und schleckt mit er Zunge die Reste ab.
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