Samstagnacht

Veröffentlicht 12/05/2013 von Pseudorebell

Sie sitzt da. Wir sind beide schwer betrunken – ich starre sie an. Sie hat die Jacke ausgezogen und ihre Schultern nach hinten gedrückt- und keinen Schimmer, was es mit mir macht.

Meine Augen wandern über ihren Körper. Ihr Dekolleté scheint mir hell entgegen, ihre Hände liegen im Kreuz in ihrem Schoß. Ihre Brüste! Sie sind versteckt unter dem Shirt, ragen spitz nach oben und ich würde so gern anfassen. Stattdessen greife ich ihren Arm, striegle ihn, fasse jeden einzelnen Finger und streichle sie. Ich möchte gern in sie greifen, mehr von ihr. Ich fasse sie im Nacken, im Gesicht, wandere über ihre Schlüsselbeine, erst den linken Arm runter, dann den rechten. Und immer wieder schaue ich. Wie ihre Brust Rundungen ins Shirt zeichnet, es sich an der Taille eng anlegt und kurz über diesem hübschen Arsch endet.

Ich bringe sie noch ein Stück um ihr zu sagen, wie schön sie ist und wie sehr ich auf sie stehe. Dann wäre ich ganz friedlich nach Hause gefahren. Stattdessen schleift sie mich in ihren Keller. Der ist warm, trocken und es gibt Ecke an der Wand, wo sie sich so gern festhält.

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