Blind streicheln

Veröffentlicht 04/05/2013 von Pseudorebell

Nach der Dusche legt Miss Universe sich auf den Teppich und verlangt nach einer Wellnessbehandlung. „Streichel meine Schultern“ gibt sie mir die Aufgabe vor. Ich bin schon seit Anfang an im Sub Modus. Sie kann verlangen was sie will, in mir hat sie ein williges Werkzeug, dass tut, was und wie sie es möchte.

Meine Hande graben sich in ihre Schultern, ich möchte sie massieren und ihren Muskeln etwas gutes tun. „Nicht so fest, nur streicheln“ sagt sie. Ich nehme also jegliche Kraft aus meinen Bewegungen, mache meine Handfläche so groß wie möglich und fahre über ihren Oberkörper, hoch in Nacken und streiche ihr Flanke aus. Sie stöhnt voller Wonne – es muss sich gerade wohl sehr gut anfühlen.

Ich knie hinter ihr gleite nach unten. Vor mir prangt ihr weißer Arsch. Kaum zu glauben, wie sehr ich dieses Gebilde aus Haut und Muskeln an ihr mag. Ich presse und ziehe daran, schiebe ihre Backen auseinander, drücke sie wieder zusammen. Meine Bemühungen weiten sich auf ihre Schenkel aus und ich muss mich zwei oder dreimal beherrschen nicht in ihren Schritt zu fassen. Auch wenn sie vielleicht nichts dagegen hätte, sie Aufgabe lautet „streicheln“ und nicht „mach´s mit mit den Fingern“.

Ich wechsel die Position, hocke nun neben ihr und führe eine Hand über ihre Schulterblätter, die andere über ihren Hintern. Sie kippt das Becken leicht nach oben, ihre Hand gleitet in ihren Schritt und sie stöhnt leise vor sich hin. Wenn sie es sich selber macht macht mich das zum einen geil, zum anderen freue ich mich, weil sie es völlig ungeniert vor mir tut – und das macht es sehr schön anzusehen.

„Hast Du einen Schal dabei?“ fragt sie. Habe ich, ich stehe auf und hole ihn. Es ist klar was jetzt kommt: ich werde mir die Augen verbinden. „Verbinde Dir die Augen“ weißt sie mich an. „Aber vorher darfst Du Dir das noch anschauen“. Zwei Finger der Hand, die in ihrem Schritt war ziehen Fäden weil ihre Muschi so feucht ist. Ich beuge mich nach unten und lecke ihre Finger ab. Dann knie ich dort, die Augen verbunden und warte auf das, was zu tun ist.

„Jetzt machst Du an der Vorderseite weiter. Ich habe Werkzeug dabei, vielleicht brauchst Du das gleich.“ In meinen Händen landet eine Tube Gleitcreme und ihr Vibrator. Vorerst werde ich es nicht brauchen beschließe ich und lege es vorsichtig zur Seite.

Ich konzentriere mich auf ihren Bauch und ihre Flankge, fasse Haut die ich zu fassen kriege, ziehe daran und streiche sie anschließend aus. Es scheint gut zu sein und ich traue mich ihre Brüste zu fassen. Hach, ihre Brüste. Sie scheinen so genau zu dem zu passen, was ich unter „geile Titten“ in meinem Kopf gespeichert habe. Groß, fest, rund, wunderbar weiche Haut darüber und selbst wenn sie liegt, stehen sie noch ein Stück nach oben. Eine Augenweide – auch wenn ich gerade nichts sehe.

Wie ich sie anzufassen habe ist abhängig vom Erregungszustand und der Tagesform. Manchmal muss ich sofort fest zupacken und ihre Nippel so fest kneifen, dass ich manchmal Angst habe ihr richtig weh zu tun. An anderen Tagen muss es langsam und vorsichtig losgehen. So auch heute. Ich halte ihre Nippel ganz sanft zwischen Daumen und Zeigegfinger und streiche von unten mit dem Daumen hoch zur Brustwarze. Wieder stöhnt sie und ich weiß, dass ich richtig liege mit dem, was ich tue.

„Gib mir einen Finger“ sagt sie. Ihre Anweisungen sind nicht die eines Aufsehers, eher hat sie ihre Kleinmädchenstimme aufgelegt und bittet mich darum. Eine Hand hält ihren Schenkel, die andere sucht ihre Spalte. Sie war gerade eben schon geil und nun empfängt mich ein warme, fast heiße und feuchte Pussi. Ich drücke einen Finger in sie und kann nicht spüren, wo Außen aufhört und Innen anfängt weil sie so geil ist. Dann fordert sich mich auf, dass Werkzeug zu benutzten. Ich reibe es ein und lege an in ihren Schritt. Ich habe das gleiche Problem wie sie mit Fremdkörpern. Es ist schwierig eine Gefühl dafür zu bekommen, wie es sich für sie anfühlen könnte und wo ich überhaupt hin muss. „Ein bisschen weiter links… also, von mir aus links.“

Ich richte ihn ein bisschen weiter nach links. „hmhm“. Alles richtig gemacht. Ich schalte ihn an und führe ihn ein. Und dann muss ich fast nichts mehr tun. Sie wird lauter und ich wette, sie windet sich vor Lust. Mit einer Hand halte ich den Dildo in ihr fest, mit der anderen knete ich ihre Titten. Ich glaube, sie wird gleich kommen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: