Käfig

Veröffentlicht 04/04/2013 von Pseudorebell

Sieh hält ein Bier in der Hand, hebt das Kinn und zeigt auf mich. „Zieh Dich aus“ heißt das. Ich bin folgsam und lege sämtliche Oberteile ab, stelle mich vor sie und schaue sie an. Diesmal nickt sie und es heißt „Na los, weiter“. In diesem Moment verfalle ich in den Sub Modus. Ich werde ihr gefallen, sie streicheln, sie nicht anschauen – alles was sie will.

Ich muss mich auf einen hüfthohen Käfig stützen. Sie setzt sich vor mich und lässt ihre Gerte auf mich fahren. Es tut weh und ich zucke zurück. „Oh, es tut ja doch weh“ bemerkt sie und schlägt mich nochmal. Ich stelle mich von einem Bein aufs andere. „Du zappelst, halt still“. Ich nicke. Es ist nicht meine Natur, still zu halten. Ich kann nicht eine Stunden lang ruhig da sitzen und nichts tun. Natürlich bewege ich also den Kopf, schlenker ein wenig mit der Hüfte. „Halt still“ ermahnt sie mich. Ich senke den Kopf und konzentriere mich ernsthaft, mich nicht zu bewegen. Sie küsst meine Flanke und mein Ohr. Ich schließe die Augen und spüre hin.

Ich darf mich aufrichten. „Schließ die Augen“ sagt sie und ich gehorchen. Es schmerz ein ganz bisschen, als sie eine Wäscheklammer an meiner linken Brust festmacht. Es folgen eine an jedem Nippel und zwei in der Lende. „Und jetzt kriech da rein“. Sie deutet auf den Käfig. Ich gehe in die Knie und krabbel hinein – sie schließt die Gittertür. Ich kauere als Paket auf dem kalten Holzboden und höre, dass sie sich auszieht. „Wir machen das jetzt wie Hänsel und Gretel“ sagt sie. „Ich will einen Finger von Dir. Streichle mich am Hals“. Ungeschickt ob der Position strecke ich einen Arm heraus und nestle an ihrem Hals herum. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich gut ist. Aber sie streichelt sich selber und gibt ihre Finger zum probieren. Dann bedankt sie sich und suggeriert mir, ich hätte es gut gemacht. „Und jetzt leck mich. Schaffst Du das?“ Sie presst ihre Muschi an die Gitter und ich mache meine Zunge lang. „Und jetzt noch ein Finger“. Kriegt sie!

„Draußen gefällst Du mir viel besser“ sagt sie, lässt mich raus und ich kriege einen Kuss.

Sie hat gemerkt, dass mit kalt ist. Ich darf mich auf die Pritsche legen und sie deckt mich mit einem Handtuch ab. Dann kommt sie über mich und reckt mir ihre Brüste ins Gesicht. Ich weiß, dass sie es am Anfang langsam und zärtlich mag – trotzdem kriege ich es nicht auf Anhieb hin. „Langsamer!“ – und ich gebe noch weniger Druck auf ihre harte, rosa Knospen. Sie belohnt mich, mit leisem Stöhnen und wird lauter.

Sie rutscht nach oben und kreist ihre Pussy auf meiner Zunge. Ich rieche sie, schmecke wie salzig scharf sie ist und werde hart. Sie dreht sich herum. „Fass mit Deinen kalten Fingern meinen Arsch“. Ich greife zu, massiere ihre Arschbacken, ziehe sie auseinander und stecke gierig meine Zunge in sie.

Sie schaut mich an, ich richte mich auf. In ihrem Gesicht ist dieser harte Blick. „Ach, jetzt wo mir keine Gemeinheiten mehr einfallen glaubst Du, Du kannst machen was Du willst“. „Ne“ sage ich „ich möchte jetzt gern“. Sie legt ihren Kopf neben meinen und flüstert „Ich möchte auch“.

Advertisements

Ein Kommentar zu “Käfig

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: