Phantasie von der Stange

Veröffentlicht 04/03/2013 von Miss Universe

Er ist losgezogen zum Bier holen, ich stehe herum und sehe mich um. Es ist warm, die Musik ist nicht zu laut, die Beleuchtung angenehm gedämpft, aber nicht zu dunkel. Ich fühle mich wohl und sexy in meinem knappen Dress, und das Wissen darum, dass ich damit hier keinerlei Gefühle verletze, entspannt mich zusätzlich. Damit ich nicht ganz so allein stehe, trete ich an die vor mir aufragende Stange, die momentan von keiner Tänzerin benötigt wird.

Erst halte ich mich nur fest. Dann beginnt mein Becken sich automatisch daran zu räkeln. Meine Arme, meine Beine, mein Hals und immer wieder meine Hüfte wickeln sich gedankenverloren um den Silberstab. Meinen Po daran zu reiben scheint gute Erinnerungen auszulösen. Währenddessen schaue ich den Damen und Herren auf der Tanzfläche zu, lasse auf mich wirken, was für Menschen hier sind. Ich frage mich, was heute wohl noch geschehen wird, als ich plötzlich einen so intensiven Blick fühle, dass ich mir erst klar machen muss, dass das keine physische Berührung war. Er ist so fest, dass ich ohne Schwierigkeiten die Quelle an der gegenüberliegenden Bar ausmachen kann.

Er starrt mich an mit diesem eindringlichen Blick, der die ganze Kraft seines Begehrens transportiert. Er durchbohrt mühelos die zuckende Meute auf der Tanzfläche. Dabei steht er ganz ruhig. Ich bin augenblicklich gebannt und halte still. Die Intensität des Verlangens nagelt mich fest und raubt mir alle Initiative. Ich fange augenblicklich an zu schwitzen. Er starrt weiter, ohne dass ein Entkommen wäre, lockert aber ein klein wenig die brutale Gewalt, die mich bewegungsunfähig macht. Ohne dass ich dergleichen beschlossen hätte, schiebt sich eins meiner Beine zur Seite und dreht die Hüfte auf. Mein Hals neigt sich zu Seite und offenbart seinen gierigen Augen eine weitere Stelle äußerst verletztlicher Haut. Ich spüre seinen Blick überall auf mir und wie der Reiz weitergeleitet wird in mein Rückenmark. Er fährt mir heiß zwischen die Beine. Ich meine die Tropfen sich sammeln fühlen zu können, so schnell und gründlich werde ich feucht.

Er nickt mir aufmunternd zu. Aus irgendwelchen Gründen ist mir klar, dass er mich gerade nicht heran winkt. Stattdessen leihe ich ihm meine Hände. Die eine fährt vom Hinterkopf den langen Hals hinab, an der Flanke entlang bis zum Schenkel. Sie gleitet ein paar Mal an der ausgestellten Innenseite entlang und findet dann zielsicher ihren Weg unter das ohnehin sehr kurze Kleid. Der Saum wird hochgeschoben, der Fummel hängt auf halb acht, aber er kann zusehen, wie meine Finger erst über meinen Bauch streichen und sich dann zwischen die Lippen schieben. Die andere Hand ersetzt mir zunächst seinen Mund zum Kuss, Lippen an Fingern, Finger im Mund. Meine Hüfte beginnt zu kreisen, noch immer vorgeschoben in seine Richtung. Dann wandert die Hand an meine Brust. Ein paar Mal fahre ich von außen über das Kleid, aber wir wollen Haut, und so wird der obere Saum des Kleides herunter geschoben, bis eine Brust in meiner Hand liegt. Ich kose sie, der Nippel ist bereits hart und leuchtend dunkelrosa.

Ich habe die Umgebung längst vergessen. Ich hänge wie der letzte Junkie an seinem Blick, lasse den Fokus unbewusst mit seinen Augen wandern. Aber der Wunsch nach seinem Schwanz wird langsam übermächtig. Ich stöhne und muss kurz die Augen schließen, so hart pocht meine Klitoris gegen meine Finger. Das freie Bein windet sich um die Stange, und ich beuge mich nach hinten. Wenn er mich schon nicht berührt, soll er bitte so tief wie möglich in mich hinein schauen. Der Pseudorebell schaut, und ihm entgeht nicht, dass noch andere zugucken. Als ich anfange, die Stange ganz zwischen die Beine zu nehmen, sie ganz und gar mit meiner Flüssigkeit zu überziehen, hat er endlich ein Einsehen.

Er schlendert quer über die Tanzfläche und lässt mich zum ersten Mal aus den Augen, als er in die Knie geht. Die erste Berührung ist die seiner Zunge am richtigen Punkt. Ich stöhne auf. Die Hand bleibt an der Stange, ich weiß, dass meine Körperbeherrschung gleich zusammenfallen wird, das Knie legt sich über seine Schulter. Ich ziehe seinen Kopf zu mir heran, und er geizt nicht mit seiner Zunge. Ich bin so scharf in diesem Moment, dass ich beinahe auf seiner Zungenspitze komme. Mein Bein knickt weg, aber der Pseudorebell trägt mich nicht etwa auf starken Armen zur nächsten Liegewiese. Stattdessen wittert er Zuschauer und schiebt mich rückwärts die Stange hoch, bis ich verkehrt herum auf seinen Schultern sitze. Damit er ein kleines Stück zurück und sich wieder meiner Muschi widmen kann muss ich mich oben festhalten. Die erforderliche Konzentration lässt mich die Augen öffnen.  Der Zirkus funktioniert, die Leute sind unterhalten. Er leckt mich ins Nirvana.

Ich will immer noch seinen Schwanz. Zum Glück sind auch die Pseudorebellenkräfte endlich, so dass er mich wieder auf den Boden lässt. Es ist allerdings nichts mit Hinlegen. Er genießt das hier, und ich will so dringend, dass es weiter geht. Deshalb bedeutet er mir mit einer halben Geste, mich vor ihm zu bücken. Ich stehe so darauf, wenn er mich von hinten nimmt. Dann dringt er besonders tief ein, manchmal so sehr, dass es weh tut. Jetzt hat er mich hier vor sich. Der Schlampenschlauch, a.k.a. sexy Dress, hängt nur noch in meiner Taille. Mein Hintern ist weiß den kräftigen Pseudorebellenfinger entblöst; und mittlerweile hängen beide Brüste über dem Kleid.

So nass wie ich bin, rammt er sich ohne zielen in mich. Die Wucht der Geste und die Stärke des Gefühls lassen mich nach Luft schnappen. „Oh, ja, fick mich“ hätte ich ihm nicht zu sagen brauchen. Ich bin froh, dass ich immer noch die Stange habe zum gegenhalten, so heftig stößt er in mich. Ich seufze, ich stöhne. Der Pseudorebell macht ungerührt weiter, bis ich schreie. Und auch dann hört er nicht auf. Er lässt meine Titten tanzen unter der Erschütterung. Er packt mit einer Hand meine Schulter und schmettert unsere Becken noch fester aufeinander. Wie gerne würde ich jetzt seinen begeisterten Blick sehen, der abwechselnd auf meinen Arsch und in die Runde fällt. Aber mir vergeht hören und sehen unter ihm.

Ich kann nicht mehr sagen, wie oft ich gekommen bin unter dieser Behandlung. Ich weiß nur, dass der Typ zwar mittlerweile schweißüberströmt, aber noch immer nicht fertig ist, als er mich irgendwann zu Boden sinken lässt. Ich drehe mich um, so dass ich die Stange wieder im Rücken habe, und das erste, was ich sehe, ist sein noch immer steil aufgerichteter Schwanz direkt über mir. Ich nehme ihn in den Mund und sehe endlich leuchtende Augen. Eine Zeit lang darf ich lecken und küssen, wie es mir gefällt. Dann packt er meinen Hinterkopf und präsentiert den umstehenden Herren meine orale Aufnahmekapazität. Ich kann spüren, wie Betrachter ihn motivieren, noch ein bisschen tiefer vorzudringen, und es macht mich an, dass er gerade wieder eine Grenze verschiebt und meinen Schlund vögelt, dass mir beinahe übel wird.

Endlich gibt er auch einen Laut von sich und ich kann ahnen, was jetzt passiert. Er zieht sich zurück und es vor, mir seine heiße Ladung aus wohldosierter Entfernung ins Gesicht zu spritzen. Wie immer wundere ich mich, wo alles gelandet ist.Gefühlt hat er sich auf Wangen, Nase, Mund, Schulter und Dekolleté verteilt. Ich lecke mir den dicksten Batzen von der Oberlippe. Glücklich grinse ich nach oben und finde den gleichen Gesichtsausdruck als Gegenstück. Er reicht mir eine Hand, zieht mich hoch und nimmt mich mit zur nächsten Kleenexbox. Er säubert mich zärtlich und gibt mir einen dieser Hinterher-Küsse, die besonders süß schmecken. Außerdem ist es der erste auf den Mund heute, wie mir gerade auffällt.

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2 Kommentare zu “Phantasie von der Stange

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