Auf dem Schoß

Veröffentlicht 25/02/2013 von Miss Universe
Nachdem er mich durch ein paar beinahe unerträgliche Winkelpositionen gefickt hat, liegt er jetzt gnädig hingestreckt auf dem Rücken und ich darf ihn reiten, wie es mir passt. Und Himmel, passt mir das gut! Nach den extremen Reizen an den empfindlichsten Punkten kann ich ich beliebig langsam und sanft an seinem Schwanz entlang schmachten. Ich genieße es, ihn auszurichten und ganz sanft an der richtigen Stelle pulsieren zu lassen. Ich spüre hin, bis der Pseudorebell die Bauchmuskeln anspannt und mir noch einen Kick versetzt. Er hat mich schon so sehr bedient, dass ich meine, dieses angenehme Spiel ewig forttreiben zu können, ohne sofort wieder eskalieren zu müssen. Aber dann greift er nach meinen Brüsten, und er weiß so genau, wie er mich da in den nächsten Anfall unheilbarer Geilheit hinein knetet und im nächsten Augenblick kneift, dass keine zu große Ruhe einkehrt und wieder heftig gefickt wird.

Ich denke an dieses unterdessen so natürlich angenehme Glück über ihm, als er mich zum wiederholten Mal auffordert, mich auf seinem Schoß niederzulassen, während er kniet. Ich habe bis jetzt noch nicht begriffen, wie das richtig funktioniert. Aber die Erfahrung zeigt, man kann so etwas lernen. Mein erster Ansatz besteht immer darin, den Oberkörper nach hinten zu lehnen. Dann habe ich über diese Körperachse einigen Spielraum, an seinem Schwanz hoch und runter zu rutschen, während er mir dabei zuschauen kann.

Das scheint aber nicht zu sein, wonach er sucht. Ich werde wieder in die Senkrechte gezogen. Um hier noch richtig Bewegung zu erzeugen, könnte ich froschartig über ihm springen. Wenn er liegt, mache ich das manchmal, weil er so gerne zuschaut, wie sein Schwanz auf ganzer Länge von mir verschluckt wird. So ist es noch anstrengender und auch irgendwie zu eng.

Ich bleibe also da sitzen und fange lediglich an, mit dem Becken ein wenig zu schaufeln. Meine Brüste streifen über seinen Oberkörper. Und siehe da, es ist gut. Wir sind so dicht beeinander, dass ich ihn direkt an meinem Ohr atmen höre. Und irgendetwas, das ich tue, muss sehr gut sein, so wie sich das anhört. Wie sehr stehe ich darauf, seiner Lust zu lauschen! Ich schiebe geduldig weiter, mein G-Punkt ausnahmsweise mal in Sicherheit, und genieße, wie außergewöhnlich nah wir uns sind, wie viel Berührungsfläche unsere Körper haben. Seine Arme umfassen meinen Rücken, fahren herunter, und ich werde doch wieder richtig geil, als seine Hände von unten meinen Hintern ergreifen.

Advertisements

Ein Kommentar zu “Auf dem Schoß

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: