Meine Titten und ich

Veröffentlicht 03/02/2013 von Miss Universe

Ich liebe meine Brüste. Mit meinem ganzen Körper bin ich mittlerweile ziemlich im Reinen, sonst könnte ich wohl einige der hier geteilten Dinge nicht tun. Aber diesen Körperteil von mir liebe ich tatsächlich.

Ich erinnere mich noch gut, wie sie zu wachsen begannen und mir regelrecht im Weg waren bei jeder Bewegung. Das Gefühl kenne ich nicht mehr, mein Körper weiß um seine Abmessungen, die seit vielen Jahren unverändert sind, und findet seine Radien entsprechend automatisch. Aber bei bewegungsintensiven Sportarten muss ich einen BH tragen, sonst wird es unangenehm.

Das war es dann aber auch mit den Nachteilen, und es beschreibt recht gut die Größe: Sie sind genau so groß, dass jeder der hinsieht, Brüste sieht, die nicht klein erscheinen, aber deutlich klein genug, dass man erst hinschauen muss. Ich könnte auch sagen B. Meistens habe ich auch einen BH an, aber eigentlich tragen sich selbst noch immer ganz gut selbst.

Deshalb ist es auch einfach sie gut zu finden, sie entsprechend weitgehend dem tausendfach vorgefertigten Abziehbild: weitgehend rund, voll, mit nicht zu großen Nippeln, die entspannt recht rosa sind, sich bei Erregung aber schnell hart, dunkel und rot zusammenziehen. Sie zeigen gern auf den Betrachter, also immer ein Stückchen keck nach oben.

Ich habe relativ alt werden müssen, um zu realisieren, dass es eine ganze Menge Betrachter gibt. Ich bin kein Freund von gepolsterter Unterwäsche und so gibt es dieses Schauspiel mehrfach täglich zu bewundern – wenn mir kalt wird, wenn ich mich aufrege oder wenn mich tatsächlich etwas erregt.

Und natürlich liebe ich meine Brüste auch dieser hypnotisierenden Wirkung wegen. Ich mag es, wenn Blicke in mein rundes, aber nicht aufdringliches Dekolleté wandern oder an den spitz unter dem Stoff hervor ragenden Nippeln hängen bleiben. Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

Vor allem aber liebe ich meine Brüste, weil sie so entscheidende Beiträge zu meiner Lust leisten. So wie es mir gefällt, wenn jemand sie ansieht, mag ich es auch, wenn sie jemand berührt, dem sie gefallen. Ich sauge Lust aus dem Begehren des anderen. Aber noch besser ist, was die Berührung selbst mit mir anstellt.

Meine Brustwarzen sind hart mit meinem Lustzentrum verdrahtet. Berührungen durchziehen mich wie Blitze und enden zuverlässig und unmissverständlich zwischen meinen Beinen. Ich spüre entsetzlich viel mit den dortigen Nervenenden, aber sie sind nicht so fürchterlich empfindlich wie an meiner Klitoris. Beinahe egal, was geschieht, es ist geil. Ich könnte fast behaupten, es ist einfacher mich an den Brüsten kommen zu lassen als klitoral. In jedem Fall ist ein Griff an Brust ein sicheres Mittel, mich über den Berg zu bringen.

Ich mag es, wenn er einfach nur hinein greift und knetet. Ein sanfter Kuss ist zu wenig, aber eine kraftvoll darüber gezogene Zunge löst die schönsten Gefühle aus. Das geht auch einfach mit Daumen und Zeigefinger, der Pseudorebell hat sehr überzeugende Technik entwickelt, mir mit minimalem Aufwand genau den Reiz zu verschaffen, den ich brauche. Wenn er die zarte Haut seiner Eichel in der gleitenden Emulsion seiner Lusttropfen über meine aufgestellten Nippel wichst, könnte ich mir die Seele aus dem Leib seufzen vor Wonne. Und mit wachsender Erregung möchte ich geradezu gebissen und gekniffen werden.  Das ist die intensivste Stimulation, die mein Körper kennt. Und ich liebe es.

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3 Kommentare zu “Meine Titten und ich

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