Szenario: Den Sekretär verführt

Veröffentlicht 18/01/2013 von Pseudorebell

Jetzt wo ich vor der Tür stehe kommt es mir doch ein wenig seltsam vor. Klar sehe ich, dass die Präsentation wichtig ist, aber müssen wir uns dafür auf einen Samstag Abend treffen? Aber gut. Sie ist mein Boss und ich bin in der Probezeit. Das Opfer bringe ich, ohne mit der Wimper zu zucken. Außerdem ist sie attaktiv und für ihr Alter sehr hübsch – so schlimm wird´s schon nicht werden. Ich klingle.

Als sie die Tür öffnet werde ich plötzlich nervös. Sie trägt den üblichen Businessfummel und hohe Schuhe aber irgend etwas ist anders. Sie begrüßt mich indem sie mir ihre Hand reicht. Ein bisschen plumb ergreife ich sie und sage was von einem schönem Abend trotz miesen Wetter – sie bittet mich herein. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe und sie führt mich ins Wohnzimmer. Es riecht nach Gebratenem und ich frage, ob ich zu früh bin und ungelegen komme. „Aber nein. Ich habe eine Kleinigkeit zu essen vorbereitet. Du hast doch Hunger?“.

Du? Habe ich was verpasst? Bisher waren wie per Sie. „Ja, gern“ stammle ich. Sie grinst mich an. „Sehr schön, es wird Dir schmecken“. Schon wieder ein „Du“? Sie geht in die Küche. Oder besser: Sie schlendert. Ihre Hüfte bewegt sich links und rechts im Wechsel auf und ab. Meine Güte, die Frau hat einen knackigen Arsch. Wenn der so fest ist, wie er aussieht… Ich erwische mich bei diesem Gedanken und schüttle den Kopf über mich selber. Ja, ich stehe auf meine Cheffin, ich geb´s zu. Es ist aber auch schwer, sie nicht anziehend zu finden. Die gesamte männliche Riege unserer Abteilung steht auf sie. Aber: Wir sind zum Arbeiten hier. Punkt. Sie kommt zurück und reicht mir ein Glas Weißwein. „Ist das wirklich eine gute Idee?“ frage ich. „Sollten wir uns nicht um die Präsentation kümmern?“. Als hätte sie die Frage nicht gehört, grinst sie mich mit vollen, glänzend roten Lippen an, stößt ihr Glas gegen meins und nimmt einen Schluck. Mechanisch trinke ich auch einen Schluck. Es ist ihr Lippenstift der mich vorhin irritiert hat. Es ist nicht das übliche gedeckte Rot sondern ein helles, aufreizendes, leuchtendes. Und es sieht verdammt nochmal sexy aus. Wieder schüttel ich den Kopf, diesmal nur innerlich. Konzentrier Dich!

Der Laptop steht auf dem Couchtisch. „Setzt Dich“ sagt sie. Ich setzte mich und sie geht um den Tisch herum. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen, sie hat die Papiere absichtlich vom Tisch geschubst. „Wie ungeschickt“ sagt sie und ihr Tonfall hat etwas mädchenhaftes. Sie bückt sich um die Papiere einzusammeln. Sie geht dabei nicht etwa in die Hocke sondern lässt die Beine gerade und streckt mir ihren Arsch entgegen. Ich drehe mich weg, sie soll auf keinen Fall mitkriegen, dass ich ihren Arsch angaffe. „Ich merke schon das halbe Glas Wein“ sagt sie und grinst mich irgendwie herausfordernd an. Ich weiß nicht, was ich sagen soll und sage nichts.

„Schauen sie mal hier. Die Folie können wir nicht so lassen finde ich“ sage ich. Statt dass sie auf den Laptop schaut sitzt sie mit überschlagenen Beinen neben mir und zwar relativ dicht. „Die Folien interessieren mich eigentlich nicht. Reden wir mal über Dich. Ich mag Dein Hemd“. Ihre Hand zupft am Kragen meines Hemds. Sie atmet hörbar ein. „Und Du riechst gut. Das mag ich“. „Äh.. Danke“. Ihr Kleid ist auch ganz nett“. Was für ne bescheuerte Antwort. Wieder lacht sie. „Du wirkst so unentspannt“. Ihr Hand liegt nun auf meiner Brust und drückt mich gegen die Rückenlehne. „Du machst Sport oder? Deine Brust fühlt sich so muskulös an.“ „Ich.. äh“. „Pscht“. Ihr Finger legt sich auf meine Lippen und sie schlägt ein Bein über meins. „Nicht reden“. Ihre Hand tastet jetzt über mein Gesicht. „Weißt Du. Ich steh auf große Männer. Und wenn sie dann noch hübsch und jung sind … da kann ich einfach nicht widerstehen.“ Sie knöpft mein Hemd auf und mustert meinen Oberkörper. „Die anderen Typen im Büro sind alle so schlaff, Du bist seit langem endlich nochmal ein attraktiver Mann.“ Ich habe es aufgegeben, irgendetwas sagen zu wollen.

Ich merke dass ich hart werde und sie merkt es auch. „Ah, ich gefalle Dir also auch.“ haucht sie. „Meinst Du ich habe nicht gemerkt, wie Du mich immer anschaust?“ Ihre Hand liegt in meinem Schritt und umfasst ihn. „Das fühlt sich aber vielversprechend an.“ Mit drei Handgriffen hat sie meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose und den Reisverschluss geöffnet. Sie beugt sich nach unten und zieht meine Shorts mit den Zähnen zurück. „Mmm“ raunt sie Sie nimmt meinen Schwanz ihn in die Hand, bewegt sie auf und ab und küsst mich. Die Frau weiß was sie tut. „Ich weiß gar nicht, wie Du es mir zuerst besorgen sollst. Dein Schwanz ist so schön groß. Ich will Dich in mir spüren.“ Sie klettert über mich. „Mir hat aber auch schon lange keiner mehr die Pussy geleckt. Das möchtest Du doch ne?“ Sie will gar keine Antwort, sondern richtet sich auf, kommt über mir zu stehen und hebt ihren Rock. Natürlich trägt sie keinen Slip, wie konnte ich auf die Idee kommen. Als sie die Beine noch ein wenig mehr spreizt glänzen ihre Lippen. „Ich verrate Dir ein Geheimnis: Ich werde jedesmal feucht, wenn ich Dich sehe Du Prachtexemplar. Na los, leckt sie“. Ich versenke meinen Kopf in ihr. Sie stöhnt. „Oh ja. Mach´s mir. Ich will Deine Zunge spüren“.

„Das hast Du aber nicht zum ersten Mal gemacht Du scharfes Ding“. Wieder nimmt sie meinen Schwanz in der Hand. „Oh Gott, ich liebe Deinen Schwanz“. Zum ersten Mal traue ich mich, sie anzufassen. Ich knöpfe ihre Bluse auf und fasse ihre Brust. Sie zieht Luft durch ihre Zähne. „Oh ja, endlichst fasst Du mich an. Magst Du, was Du spürst.“. „hmhm“. „Na komm schon, ich geh nicht so schnell kaputt. Du darst gern ein bisschen fester zupacken“. ich spiele mit ihren Nippeln und kneife ihre Titten. Sie lehnt sich zurück und gibt entzückte Laute sich. „oah, dass ist gut. Fick mich jetzt“.

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