Im Akkord

Veröffentlicht 16/01/2013 von Miss Universe
Er hat mich volle Breitseite genommen: nackte Körper, auf ganzer Länge Haut; übereinander, aneinander, ineinander geschoben in einer einzigen Empfindung. Ich liege erschöpft und geflutet auf dem Rücken, unfähig und -willig zu jeder Bewegung. Selbst der nie endende Ehrgeiz des Pseudorebellen, mir eine weitere Welle der Ekstase zu bescheren scheint für den Moment beschwichtigt. Aber die Nachbetrachtung des Rausches ergibt: Es sind noch 15 Minuten Zeit. Und der Pseudorebell wäre nicht der Pseudorebell, würde er nicht fröhlich grinsend über mich kommen und den folgenden Mehrklang erzeugen:
  • Meine Nase steckt in seiner Achselhöhle. So wie er jetzt riecht, reicht das vollkommen aus, mich komplett zu benebeln. Wahrscheinlich könnte ich mich so zum Orgasmus schnüffeln, wenn ihm das nicht zu langweilig wäre. Das ist der Grundton.
  • Fast automatisch hat er eine Hand zwischen meinen Beinen. Dabei liegt stützend der Daumen auf meinem Unterbauch und erzeugt ganz andere Erregungsmuster als seine immer etwas ungeduldigen Finger. Es ist eine einfache, aber treibende Basslinie, die plötzlich da ist und die ich nicht gehen lasse.
  • Der Rest der Hand spielt die schwungvolle Melodie zwischen meinen Lippen.
  • Auf meinen dringenden Wunsch setzen seine Zähne klangvolle Akzente in meine Brustwarze.
Und natürlich schwinge ich innerhalb kürzester Zeit und lasse mich mitnehmen.
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2 Kommentare zu “Im Akkord

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