Patience

Veröffentlicht 10/01/2013 von Pseudorebell

„Auf die Knie!“ ;
Ich stehe nackt vor der mit einer Art Latex überzogenen Pritsche. Gerade habe ich Miss Universe von den Fesseln befreit und jetzt dreht sie die Befehlsgewalt. Ich gehe auf einem Absatz, der mit Klamotten und Seilen bedeckt ist auf die Knie. Er ist so schmal, dass mein Schwanz auf der Pritsche zum Liegen kommt. „Das ist aber hübsch“ – Miss Universe fingert nach einem der Seile. Innerlich freue ich mich darauf, dass sie knoten möchte und bereite mich darauf vor, ihr helfend zur Seite zu stehen.

Weit gefehlt. Sie bindet meine Hände hinter meinem Rücken notdürftig zusammen. „Das reicht, Du sollst sie nur nicht benutzen dürfen.“ sagt sie, wirft die nicht benutzte Kondompackung auf die Pritsche und fordert mich auf, sie aufzuheben. Ich beuge mich nach unten und nehme sie in den Mund. „Gut gemacht. Und jetzt Augen zu.“.

Ein aufregender Schauer läuft meinen Rücken runter. Ich schließe die Augen und spüre ihre Nähe. Sie streichelt mich und küsst meine rechte Gesichtshälfte. Dann entfernt sie sich und kramt in ihrem Rücksack. Zuerst höre ich es rascheln, wie, als wenn sie eine Packung öffnet. Dann ein seltsames Geräusch, dass ich nicht zuordnen kann – als würde sie etwas aufeinander reiben. Kann sein, dass ich kurz geblinzelt habe. Miss Universe fährt mich an, warum die Augen öffne. Ich beteuere, dass ich nichts gesehen habe und habe eine wohlige Angst vor der Ohrfeige die aber dann doch nicht kommt. „Jetzt darfst Du die Augen öffnen“.

Vor mir liegt ein 52 Blatt Kartenspiel. „Weißt Du was das ist?“ Ich nicke und bestätige mit einem leisen „hm“. „Hier machst Du 4 Stapel. Karo, Herz, Pik, Kreuz. Da ordnest Du die Karten aufsteigend.“. Sie hat ihre Gerte in der Hand und weißt vor mich. „Und darunter darfst Du die Karten ablegen, die nicht passen. Verstanden?“ Ich nicke wieder. „Na los, anfangen!“. Ich beuge mich runter und es gelingt mir, nur die oberste Karten mit den Lippen vom Stapel zu nehmen die aber auf dem Bild liegt. „Das war wohl nichts, was“. Ich sage nichts. Erst nach vier Versuchen schaffe ich es, sie umzudrehen – es ist eine Karo 2. Die nächsten paar Karten schaffe ich ganz gut, aber es entsteht ein heiloses Durcheinander. Meine Knie zittern, weil es anstrengend wird, aber Miss Universe hat es mit bestimmenden Ton geschafft mich in ihren willigen Sklaven zu verwandeln und ich strenge mich gern an.

Zack! Die Gerte fährt auf meinen Rücken. „Nicht so unordentlich bitte“. Sie steht dicht neben mir und ordnet die Karten mit der Gerte, berührt dabei meine Flanke. Es kommt mir in diesem Moment wie Balsam auf der Haut vor. Dann endlich kommt das Karo Ass und ich schaffe es, Karo 2 und Karo 3 übereinander zu stapeln.

Nach den nächsten drei Karten ist wieder alles durcheinander und ich schwitze. „Ist ganz schön anstregend, ne?“ Ich nicke wieder, sage aber nichts. Sie ist hinter mir und löst die Fesseln. Ich stütze mich auf den Unterarmen ab und habe vielleicht ein wenig zu offensiv gegrinst. Die Gerte fährt mehrfach auf meinen Arsch nieder. „Na, wie oft war das?“ „Weiß ich nicht“ sage ich leise. Wieder kriege ich die Gerte und zähle mit. Sie fragt aber nicht nochmal, sondern streichelt die malträtierten Stellen. Ich höre das Klacken der Gel Tube. „Möchtest Du gefickt werden?“ fragt sie. Ich nicke, schaue nach hinten, in ihre Augen und spüre genau hin, als sie den Finger in mich steckt.

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