Dom

Veröffentlicht 30/12/2012 von Pseudorebell

„Los Du Schlampe, gib mir einen Kuss“. Ich drücke ihre Backen zusammen und umschließe mit der Handfläche ihren Unterkiefer. Sie wehrt sich, aber so wenig, dass ich sie locker festhalten kann. Meine Zunge fährt über ihr Gesicht und ich versuche, sie in ihren Mund zu stecken. Sie lässt mich nicht, ich hole aus und schlage sie ins Gesicht „Das wolltest Du doch, ne. Küss mich jetzt“. Sie schaut mich mit großen Augen an – das hat ein bisschen weh getan – und gibt mir einen leichten Kuss. Ich schlage sie nochmal. „Ich will einen KUSS. Ich will Deine Zunge spüren und geil davon werden“. Sie leckt meine Oberlippe und ihre Lippen umschließen meine.

„Es geht doch. Und jetzt zieh deinen Rock aus“. Sie beginnt ihre Bluse zu öffnen. „Den Rock! Hörst Du schlecht? Ich will Dich ficken, dazu brauche ich nur Deine Pussy“. Sie streift ihren Rock nach unten und zieht den Slip aus. „Runter! Du lutschst jetzt meinem Schwanz, aber schön zärtlich“. Sie nimmt ihn in die Hand, die andere wiegt meine Hoden und beginnt zu lecken“. Ich verharre, lange. „Das machst Du gut Miss, na komme, leck mal meine Eier“. Ihre warme Zunge gleitet über meinen Sack. Ich drehe mich um und presse ihr Gesicht an meinen Arsch. „Na los, sei ein braves Mädchen“.

„Aufstehen und bücken“. Sie steht dort und präsentiert ihren Arsch. An meinem Schwanz hängen noch Speichelfäden vom Blowjob und ich könnte ihn jetzt sofort reinstecken. Mache ich aber nicht. Stattdessen penetriere ich ihre heiße Möse nur mit der Schwanzspitze. Sie stöhnt und ruckt nach hinten, sie will mich ganz in sich. Ich schlage ihre auf den Arsch. „Immer mit der Ruhe Miss. Ich ficke Dich, nicht vergessen“. „Bitte mich darum, Dich zu ficken“. „Fick mich“ schreit sie. Ich ramme mein Teil in sie, so fest wie ich kann. Sie schreit „Na tat´s weg? Mein Schwanz ist wohl zu groß für Dich. Erzähl mir mal, wie gewaltig er ist“. „Dein harter Schwanz ist zu groß für meine kleine Pussy. Fick mich bitte weiter damit“. Ich stoße wieder zu, verharre und bewege meine Becken auf und ab“ Ich spüre ihre Windungen und merke, dass ich komme.

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