Blasen

Veröffentlicht 30/12/2012 von Miss Universe

Ich sehe ihn da hängen, und ja tatsächlich, das ist ein seltener Anblick. Aber das macht ihn nicht weniger attraktiv. Eigentlich eher sogar noch etwas mehr. Wenn man selber noch gar nicht in der verzweifelt geilen Stimmung ist, ihn jetzt und sofort ganz tief und fest ins Innere gerammt zu bekommen zu wollen, ist es hingegen sehr reizvoll den ganzen Weg zu gehen.

Ich bin ein Lippenwesen. Ein Wunder, dass ich keinen Schnuller mehr habe; ein Glück, dass ich nie angefangen habe zu rauchen. Einerseits liebe ich es, mir Dinge in den Mund zu stecken, sie so zu erfahren und wertzuschätzen; andererseits ist mein Mund ein Sanktuarium, ich lasse mich eher ficken als küssen.

Und da ist so ein schöner, empfindsamer Körperteil. Ich will ihm nahe sein, ihm gut tun, mich mit ihm vereinigen. Was liegt näher als meine Lippen? Ich drücke erst einmal einen fast trockenen Kuss in die Leiste. Dann lasse ich die Zunge heraus. Sie will sofort tief zwischen die Beine und die zarte Haut am Sack lecken. Die hat so eine spezielle Textur und wenn man die Zunge spitzt, hat man immer das Gefühl, nicht nur die Haut selbst zu liebkosen, sondern auch dahinter fremde Regionen mit zu massieren. Ich mache die Zunge breit und reibe mein ganzes Mäulchen gegen die nachgiebige Masse. Vielleicht sauge ich vor aufkeimender Gier einen Teil in die heiße Höhle meines Mundes und nuckel ein bisschen daran.

Aber jetzt schnell wieder auftauchen, denn ich muss mich beeilen, wenn ich das miterleben will. Ich nehme Deinen Schwanz in den Mund, das geht jetzt noch ganz. Ich kann ihn gegen meine Zunge fühlen, während meine Lippen vorne die Wurzel umschließen. Das ist ein geiles Gefühl, aber offensichtlich auch für Dich. Denn spätestens, wenn ich mich jetzt auskostend ein paar Mal vor und zurück bewege, kann ich spüren, wie schnell und kräftig er in mir groß wird. Er wächst so schnell, dass ich aufpassen muss, dass er mir nicht plötzlich den Rachen versperrt wie ein anschwellender Wespenstich.

Es folgt ein weiterer Lieblingsmoment. Ich kann mit den Lippen die Vorhaut zurückschieben und die feuchte Eichel entblößen. Ich liebe dieses Ding. Es ist das zarteste Stück Haut, das Du aufzubieten hast. Es ist die reine Empfindung. Manchmal wünschte ich, einzig meine Lippen seien zart genug, es überhaupt zu berühren. Ich muss gar nichts dafür tun, mein Mund überzieht es automatisch mit heißem, klaren Speichel, um nur ganz zart und gleitend daran zu reiben.

Meine Lippen umschließen das Köpfchen und meine Zunge drückt sanft dagegen. Du magst auch mehr, deshalb darf sie sich spitzen und unter dem Rand kitzeln. Spätestens hier kann ich Dich hören, und Du weißt, wie mich das anspornt. Ich kann nicht an mich halten und gebe dem übermächtigen Impuls nach, Dich so tief wie möglich in mich aufzunehmen. Ich liebe dieses Gefühl, wenn Du so weit hinten in meinem Hals steckst, dass der Würgereflex schon mal anfängt sich einzuschwingen. Atmen geht dann schon lange nicht mehr. Wenn Du jetzt meinen Kopf berührst, will ich das auch gar nicht mehr, dann möchte ich hier und jetzt genau so sterben.

Mit der Atmung setzt das Hirn aus, und Du musst mich nonverbal bremsen. Ich tauche wieder auf aus meiner Versenkung, lasse Deinen Schwanz den ganzen weiten Weg an meiner Zunge entlang zurückgleiten und schaue zu Dir auf. Du schaust ein wenig blöd auf mich herunter, und ich liebe es. Ich will, dass Dich das genauso um den Verstand bringt wie mich. Ich kann so schlecht lächeln mit Deinem dicken Schwanz im Mund.

Ich erinnere mich, das ich auch Hände habe und lasse eine zwischen Deine Beine wandern. Meine Fingerkuppen und Dein Perineum kann ich alleine lassen, die machen weiter, während meine Lippen und meine Zunge sich jetzt dem Schaft widmen, der bisher noch zu kurz gekommen ist. Erst lecke ich mit kräftigen Zungenstreichen von unten daran hoch und runter, dann lasse ich meine Lippen in einem geschürzten Kussmund daran hinauf und hinab gleiten.

Endlich ist auch für Dich genug Bewegung drin, und es könnte passieren, dass Du ihn mir jetzt entreißt, weil Du so scharf darauf bist mich zu ficken. Aber vorher schaffe ich es, mich noch einmal mit aller Entschlossenheit über Dich zu stülpen. Ich will Dich ganz tief spüren, wo mein Rachen sich rhythmisch und unwillkürlich um Dich zusammenzieht, und wo Du die Milimeterbewegungen meiner Zunge in aller Intensität spüren kannst.

Ich beginne zu röcheln, mein wilder Speichelfluss lässt sich nicht mehr mit den Lippen kontrollieren. Es läuft aus den Mundwinkeln, ich weiß nicht wohin. Eigentlich kontrolliere ich gar nichts mehr und obwohl ich eben noch geschworen hätte, dass ich von diesem Ort nie wieder auftauchen will, bin ich froh, als Du meinen Kopf zurückreißt. Ich schaue Dich aus glasigen Augen an, ein Sabberfaden verbindet noch immer meine tiefroten Lippen mit Deiner beinahe violetten Eichel. Du stierst zurück und schleuderst mir Deine heiße Ladung in drei Schüben ins Gesicht.

Ich stelle fest, dass ich schon wieder einen Finger halb in Dir versenkt habe, und beginne grinsend, um meinen Mund herum aufzulecken, was ich zu fassen kriege. Du streichst mir durchs Haar in dieser absurden Geste, als wolltest Du irgendetwas ordnen in dieser wunderbaren Sauerei.

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