Licking

Veröffentlicht 26/12/2012 von Pseudorebell

Ich bilde mir jedes Mal ein, ich spüre eine sich steigernde Hitze, wenn mein Kopf sich Deiner Pussy nähert. Wenn ich auf dem Hügel ein kleines bisschen verweile wölbt er sich irgendwann nach oben, so als bekämtest Du eine Erektion. Heißes Blut wird in Dein Becken gepumpt, die äußeren Lippen schwellen an, bereit, meinem Phallus den Weg in Dein Inneres zu ebnen, ihn einzusaugen und festzuhalten.

Ich schaue mir das Objekt meiner gesteigerten Begierde an. Eine scheinbar undurchdringliche Ansammlung von Haut, unendlich vielen Fältchen und Windungen, zwischen denen es vor Geilheit feucht glänzt. Ich nehme immer gern einen tiefen Atemzug, bevor ich mein Werk beginne. Es riecht scharf und ein bisschen salzig und alles in mir lässt mich ob der milliarden ausgesandten Botenstoffe lechtzen.

Mein erster Zungestrich versucht Deine Vorhaut zur Seite zu drängen und die Klitoris freizulegen. Ich kann nichts sehen, mich nur auf meine Zunge und die Reaktion Deines Körpers verlassen. Es habe meine Hand unter Deinem Arsch, damit ich Dich nach hinten kippen und mein Kinn so schon ein wenig in Dich eindringen kann. Der scharfe Geruch schlägt sich genau so in meinem Gaumen nieder. Ich sauge Dich und Deine Feuchtigkeit auf und sie sammelt sich im Rachen zu einer kleinen Pfütze. Ich versuche zärtlich und drängelnd gleichzeitig zu sein. Ich weiß, dass Du Druck magst, ich weiß aber auch, dass es Dir genauso gefällt meine warme Zunge zu spüren. Die Hand unter dem Arsch kann noch mehr. Wenn ich sie ein bisschen nach vorn ziehe, kann mein Daumen in Deine Spalte drücken und Dir währenddessen einen Blowjob verpassen.

Ich ziehe Deine Lippen auseinander und vor mir entblöst sich Dein Geschlecht. Ich mache meine Zunge breit und lecke einmal über sämtliche Öffnungen, die ich finden kann. Und dann: Hoch mit dem Becken. Ich will tief in Dich, drücke mein Gesicht so fest in Dich, wie ich kann. Ich kann nicht atmen und ich kann nichts sehen. Ich kann nur erahnen, dass es Dir gefällt, weil Du ab und an einen kehligen Laut aus Dir herauslässt.

Als ich mich zurückziehe tropfst Du von meinen Kinn herunter. Eigentlich lasse ich mich gern von Dir ablecken, aber heute musst Du die Position wechseln, mir den Rücken zugewandt Deinen Arsch vor mir präsentieren. Die Position ist dankbar, Du hockst dort mit gespreizten Schenkeln. Deine beiden Löcher prangen mir entgegen und ich muss nur noch rasend entscheiden, welches zuerst dran ist.

Ich mag, wie Du schmeckst. Es ist noch anstrengender als mit Deine Pussy, but it´s worth. Deine festen Backen umschließen mein Gesicht links und rechts. Ich lecke Deine Spalte hinauf bis zum Steißbein. Erst versuchst Du noch einen Blowjob, aber ich habe Dich sehr schnell soweit, dass Du nicht mehr agieren sondern nur noch spüren kannst. Meine Hände umfassen Deine Hüfte und meine Zunge drängt sich in Deinen Arsch!

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