Sub

Veröffentlicht 18/12/2012 von Pseudorebell

„Ich habe noch ne Überraschung dabei“ verlautbart Miss Universe.
Wir sind unterwegs zu einer der Locations, die uns sporadisch zur Verfügung stehen. Heute können wir uns alle Zeit nehmen, die wir möchten. Es ist der großer Raum ganz, das Dach wird von sichtbaren Balken gestützt. Und wir haben Spielzeug dabei. Ein Tisch wird in die Mitte gerückt, ein Handtuch darauf plaziert. Miss Universe verschwindet in einer Kammer. Ich habe mir den Schlampendress gewünscht, Miss Universe tut mir den Gefallen.
Ich muss mich setzten, sie tritt vor mich. Auf dem Tisch kommt eine Gerte im Handtaschenformat zum liegen. Überraschung! Das Kleid liegt eng an und sie post für mich. Ihre Hände erkunden ihren Körper, sie bückt sich und reckt mir ihren Arsch entgegen. Ich muss sagen, was ich sehe und tue das mehr schlecht als recht. Trotzdem bekomme ich ein kleines Lob und ich schaue verstohlen auf den Boden. „Küss mich mit der Hand“. Wie soll ich das machen? Mein Zeigefinger wandert zu ihren Lippen und streichen darüber. „Zärtlicher!“. Ich versuche sanfter zu sein und sie dankt es mit, indem sie die Augen schließt. Vielleicht mache ich auch das gut.

Sie setzt sich vor mich auf den Tisch, legt das eine Bein über meine Schulter und deutet auf ihr Knie. „Küss es“ heißt das. „Und mach es gut“. Ich berühre ihre Haut, so zärtlich wie ich kann. Sie knickt das Bein ein, ich werde in ihren Schritt gedrängt. Durch ihren Slip pressen sich meine Lippen an ihre Pussy, es scheint ihr zu gefallen. „Zieh mir das Höschen aus“ sagt sie und dreht mir den Rücken zu. Ich schiebe das Kleid ein Stück nach oben. Dieser wunderbare Hintern wird geschmückt von einem G-String. Auch den habe ich mir gewünscht und jetzt darf ich ihn nach unten ziehen. Ich tue das langsam und es macht mich an. Dann ziehe ich das Kleid wieder nach unten.

„Das war aber ungeschickt!“ herrscht sie mich an und die Gerte fährt auf meinen Oberkörper. „Steht auf“. Von den Balken hängen seitlich die Bondage Seile herab und ich werde dort festgeschnürt. Dann kriege ich den Flogger. Die ersten zwei Schläge schmerzen – und dann wird´s gut, sie zählt fünf für mich runter. Meine Vorderseite wird bearbeitet, ich zucke unter ihren Schlägen und wieder zählt sie die Fünf. Sie streichelt meine getresste Haut, küsst mich. Dann ist Gerte dran. Ich kriege Schläge, vorn, hinten und wieder werde ich im Anschluss liebkost.  Ich grummle ein wenig. „Ich wollte dich gerade benutzen“. „Na los, schlag mich nochmal“ fordere ich sie… und wieder kriege ich fünf. Sie tritt vor mich. „Jetzt darfst Du mir zusehen“.

Sie liegt auf dem Tisch und vergnügt sich mit ihrem Vibrator. Sie stöhnt, sie presst ihre Brüste. Das tut sie auch, wenn wir Sex haben und es macht mich fast wahnsinnig, sie nicht anfassen zu können – und ich liebe es. Sie kommt, ich weiß nicht wie oft und muss im Anschluss das Tool sauber lecken. Dann werde ich befreit und bekomme einen Kuss. „Auf den Tisch“.

Ich kniee nackt auf dem Tisch, höre das Klacken der Geltube und fühle, wie ihre Hand meinen Arsch vollschmiert. Ich kriege ihren Finger. Erst ganz vorsichtig, bis ich beginne, mich zu bewegen. Sie drückt fester zu, geht den Rhytmus mit und ich bekomme den Herrendildo. Diesmal ist es anders. Die ersten Male durchfuhr mich ein Stich und ich fühlte einen dicken Fremdkörper im Unterleib. Diesmal breitet sich eine wohlige Wärme aus und ich beginne wieder mich zu bewegen. Sie lässt ab. „Du weißt, dass Du mich jetzt ficken muss“. Ich nicke.

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