Zwei mal Sex

Veröffentlicht 16/12/2012 von Pseudorebell

Miss Universe sagt, ich sei eine Karikatur von Frauenwünschen, ein Stereotyp für die, die auf große, blonde Typen Marke möchtegernsurfer stehen. Sie ist die Inkarnation einer Männerphantasie. Sex mit ihr ist eine Offenbarung. Sie reitet mich ausgelassen, schnell und heftig. Sie schluckt meinen Schwanz bis sie fast erstickt und erzählt mir, wie prachtvoll er ist und wie geil sie ihn findet. Ich kann ihn an ihr reiben – durch ihr Gesicht, an ihren Titten, ihrem Arsch – wie und wo ich es möchte. Sie legt sich breitbeinig vor mich, befriedigt sich selbst und bettelt darum hart und schnell gefickt zu werden. Merkt sie, dass ich auf sie kommen will, reckt sie ihren Körper vor und und bittet um möglichst großflächige Verteilung auf Titten, Hals und Bauch. Sie fährt mit dem Finger durch meinen Saft und leckt ihn genüßlich ab. Sie steht darauf, dass ihren Arsch versohle. Ich darf sie kratzen, beißen, ihre Brüste so fest drücken, dass sie beinah platzen. Und sie belohnt mich mit Stöhnen, lautem Schreien und windet sich unter mir.

Wir waren 2x diese Woche im Stundenhotel und beide Male sind bemerkenswert. Für den ersten Tag hatte ich mir Miss Universe willig bis schlampig, sexy und einladend gewünscht. Sie war gestresst vom Tag im Büro, hat sich vlt. ein bisschen gerärgert und war nicht ganz in der richtigen Stimmung. Aber sie tat mir den Gefallen, zog sich aus, gierte mich an, streichelte sich und ich dürfte zusehen. Ich kam über sie und rieb meinem Körper der Länge nach über ihren. Ich lege meinen Kopf zwischen ihre Beine und pressen mit den Lippen ihren Venushügel zusammen. Während ich das tue, kann ich sie riechen. Ihre Pussy riecht scharf-süßlich und sie scheckt ganz leicht salzig. Ihre äußeren Lippen glänzen und ich koste ihre äußeren Lippen. Ohne den Kopf zu bewegen schiebe ich meine Zunge ein Stück weiter nach unten in den Spalt, der tropnass ist. Meine Bewegungen sind lang, nicht schnell und nicht sehr fest. Und sie stöhnt, wirft ihren Kopf hin und her und ich weiß, ich habe getroffen. Jetzt kippt sie das Becken nach oben – für mich die Aufforderung meine Zunge bis zum Anschlag in ihr zu versenken, bis ich keine Luft mehr bekomme.

Am zweiten Tag hat sich mich schon den ganzen Tag über scharf gemacht. Allein wie sie über den Flur läuft, immer ein wenig den Arsch schwingend und in einer sexy roten Bluse. Also wollte ich sie ganz langsam Ausziehen und dürfte das auch tun. Ich streichle über ihre Klamotten, küsse sie, ziehe sie aus. Irgendwann knie ich vor ihr, sie trägt nur noch ein Höschen und ich küsse ihre Pussi durch das dünne Stück Stoff. Runter damit, meine Zunge fährt vorsichtig über ihre Arschspalte. Ich setzte mich auf den schäbigen Stuhl und schaue ihr wieder beim Mastrubieren zu. „Na los, ich will Deine Pussy auf meinen Knie spüren“ sage ich und sie erfüllt mir den Wunsch. Als ich mich satt gesehen habe bedeute ich ihr, ihren Muschisekret von meine Knie zu lecken.

Rumdrehen, aufs Bett knien. Meine Hände spreizen ihre Arschbacken. Ich lecke ihr Arschloch und ihre Pussy. Und ich wünschte mir, sie würde das gleihe wahnsinnige Gefühl spüren, wie ich es tue, wenn sie meinen Arsch mit der Zunge versorgt. Stattdessen hält still, weil sie weiß, wie sehr ich darauf stehe. Ich weiß nicht warum. Sie hat einen unglaublich geilen Arsch und etwas daran fordert mich auf, ihn zu ficken, zu lecken, zu schlagen.

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