Switch

Veröffentlicht 08/12/2012 von Pseudorebell

Als sie mir den Schal um den Hals bindet bin ich ganz ruhig. Meine Klamotten musste ich schon abstreifen, meine Hände dürfte ich an ihrem Körper wärmen. Nun stehe ich da, wie an einer Hundeleine. „Weißt was damit gut geht?“ fragt sie und zerrt an dem Stück Stoff „ich kann Dich zwischen meine Beine ziehen“. Mein Oberkörper wird nach unten gezogen und schließlich landet mein Mund zwischen ihren Beinen. Ich gebe mein Bestes, schließlich soll sie mich loben. Ich beginne ganz langsam und zärtlich bis sie ihr Becken kippt und mir so andeutet zuzulegen. Also lecke ich in längeren Zügen und mache meine Zunge schön fest und breit.

„Das hast Du gut gemacht. Und jetzt leg Dich auf den Bauch“. Ich tue wie befohlen und sie kratzt über meinen Rücken. Dann schlägt sie mich mit der flachen Hand und schließlich kriege ich den Flogger zu spüren. Das allein gefällt mir sehr gut aber dann legt Miss Universe in voller Länge auf meinen Rücken und reibt hin und her. Ich stöhne, weil das so ein unglaublich gutes Gefühl ist. „Du stehst drauf meine Titten und meine Pussy an Deinem Rücken zu spüren, ne?“ sagt sie und ich nicke zustimmend. Sie rutscht weiter nach unten, mein Arsch darf den Luxus auskosten, ihre Zunge spüren und ihre Titten wippen von hinten gegen meine Oberschenkel.

Dann höre ich den Deckel der Geltube klacken, kurz darauf ist sie auch schon in meinem Arsch und fickt mich. Nach 3 Sekunden will ich mehr, richte mich auf, drücke mich gegen sie. Ich lege mich auf die Seite und hebe ein Bein über sie, damit sie mich von der Seite nimmt und gleichzeitig meine Schwanz reiben kann. Ich drehe mich auf den Rücken, hebe das Becken und sie fickt mich weiter. Dann muss ich mich hinknien und mein Arsch wird mit dem neuen Spielzeug weiter verarbeitet.

Irgendwann liege ich wieder auf dem Rücken. Sie ist über mir, schon deutlich milder gestimmt, und küsst mich. Ihr Becken reibt sich an meinem und ich spüre, wie feucht sie ist. Ich schaue sie an. „Du willst Deinen Schwanz in mich stecken, ne“. Mm mm, sage ich. Dann lässt sie sich auf mir nieder, ich fasse ihr Becken und will sie an mich ziehen, werde aber ermahnt, ich solle nicht so ungeduldig sein. Also bleibe ich ruhig und schaue mir ihre Spiel an, wie sie mit geschlossenen Augen über mir sitzt, sich bewegt, mich mal tief mal weniger tief in sich aufnimmt und kommt – mehrmals.

Ich drücke sie nach vorn, jetzt bin ich dran. Sie kniet auf allen vieren und ich stosse ohne großes Vorspiel in sie. Schnell und hart, sofort von Anfang an. Ich stemme mich mit vollen Gewicht auf ihr Becken, komme so hoch über sie und kann den Winkel damit verändern. Sie schreit, vlt. weil es ihr weh tut. Ich lasse von ihr ab, schleife ihren Kopf an den Haaren in meine Hüfte und drücke ihn schnell und heftig immer wieder auf meinen Schwanz. Dann werfe ich sie zurück. Ihr Gesicht ist ganz rot und sie schnappt nach Luft. Ich spreitzte ihre Beine und ficke sie. Wieder so heftig, dass unserer Becken laut aneinander klatschen. Und werde ich ganz ruhig, werde ganz sanft und vorsichtig. Ich küsse sie, streiche ihren Kopf und komme.

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2 Kommentare zu “Switch

  • Auf einmal bin ich über dir und nicht mehr Hinter dir. Ich habe immer noch die Macht, dich auf meinem Finger. Aber mir war nicht klar, dass man mit solcher Gewalt genommen werden wollen kann. Mann, musstest du dringend gefickt werden! Mir waren die Finger plötzlich zu klein und mein Arm viel zu schwach, so sehr hast Du es von unter mir gewollt.

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