Imaginary Sub

Veröffentlicht 14/10/2012 von Pseudorebell
Ich trete barfuß aus dem Männerumkleideraum. und trage die abgerockte Jeans tief auf der Hüfte. Der Bund der Boxershorts ist deutlich sichbar, mein Oberkörper ist nackt! Mich fröstelt ein wenig und ich kann nicht sagen, ob vor Aufregung oder weil´s hier kühl ist. Mein Blick richtet sich auf den Umkleideraum der Frauen – in freudiger Erwartung auf den Anblick von Miss Universe. Doch statt ihr kommt eine junge Frau auf mich zu. Sie hat schulterlange, schwarze Haare und ist um die Augen herum dunkel geschminkt. Sie trägt ein schwarzen Korsett mit roten, schimmernden Längsstreifen, eine knappen Slip – schwarz – und hochhackige, geschnürte Stiefel aus Leder – auch schwarz. Sie kommt auf mich zu, rudert dabei mit der Hüfte und mustert mich im Vorbeigehen. Ich schaue ihr hinterher und begutachte die Bewegungen ihres Hinterns.
Als ich mich umdrehe tritt Miss Universe gerade aus der Tür. Sie trägt ein schwarzes, enges Kleid aus Latex, dass sich über ihre Brüste spannt. Es ist gerade so lang, dass ihr Arsch bedeckt wird und exponiert ihre wunderschönen, kräftigen Beine. Ich bin mir nicht sicher, ob sie einen Slip trägt – es drückt sich kein Stoff unter dem hauchdünnen Dress durch. Beim Gedanken daran stellt sich mein Schwanz auf – ich werde es in Kürze herausfinden. Zuerst grinst sie mich an, dann wandert ihr Blick über mich und das Kleid macht keinen Hehl daraus, dass ihre Nippel sich gerade aufrichten. Das Lachen verschwindet und ich sehe erst jetzt, dass sie ein Ding aus Leder in der Hand hält. Sie tritt an mich heran, schlingt die Hände um meinen Nacken, legt mir das Halsband an und befestigt eine Lederleine an dem silbernen Ring. Sie greift ihre Tasche mit dem Spielzeug und zieht an der Leine „Na los. Komm mit mein Kleiner“.
Ich folge ihr. Wir gehen die Treppe runter und wohl nicht ganz zufällig steht dort die junge Frau angelehnt am Türpfosten und schaut uns zu. Wir sind noch nicht ganz an ihr vorbei da sagt sie zu Miss Universe „Ein hübsches Exemplar hast Du da!“. Die lacht nur, ich drehe meinen Kopf zur hübschen Dunkelhaarigen um nochmal ihr Korsett zu bewundern … und werde wirsch am Hals gezogen. „Du schaust Dir fremde Frauen nur an, wenn ich das sage“. Oh ja Miss Universe! Kläre die Besitzansprüche an mich! Ich war böse, sei hart zu mir!
Ich hebe die Arme und lege meine Handgelenke in die Metallringe. Miss Universe streichelt meinen Rücken, drückt einen Kuss auf meine Schultern und ich fühle die ersten zehn Floggerschläge auf meinem Rücken. Ich winde mich, hänge in den Ringen und werde wieder gestreichelt. Nochmal zehn und wieder Streicheln. Sie fasst von hinten in meinen Schritt und drückt zu. „Du weißt, dass ich Dich bestrafen werde, weil Du das Mädel angeschaut hast“. Ich nicke nur und kriege wieder zehn Schläge, diesmal auf den unteren Rücken. Miss Universe fasst wieder die Leine und zerrt daran. „Komm mit“. Ich winde meine Hände aus den Ringen und folge ihr.
Im ersten Stock muss ich mich auf den mit Leder bezogenen Bock legen. Meine Beine und Arme werden befestigt und ich kann mich nicht bewegen. Miss Universe geht auf in die Hocke und streichelt meinen heißen, roten Rücken. Ihre Hände liebkosen meinen Arsch und im nächsten Moment kriege ich Schläge mit der flachen Hand. Immer auf die gleiche Stelle bis mir vor Schmerz ein „mmm“ entwischt. Sie hört auf, kramt in ihrer Tasche und fördert eine Tube Gel zutage. Ich höre den Deckel aufschnappen und mit kühlen, feuchten Hände reibt sie meinen Arsch. Wieder nimmt sie die Tasche und hält mit den Plug vors Gesicht. „Den stecke ich jetzt in Deinen Arsch. Willst Du das?“. Ich zeige keine Reaktion, schaue nur zu ihr auf. Sie schlägt mich mit der flachen Hand auf die linke Wange. „Ob Du das willst habe ich gefragt“. Ich nicke. Als sie hinter mir ist führt sie ihn ganz behutsam ein. Erst nur ein bisschen – dann zieht sie ihn wieder zurück. Beim nächsten Mal ein bisschen mehr und schließlich lässt sie ihn, wo er ist. Meine Arme und Beine werden befreit. „Du wirst mir jetzt ein wenig Befriedigung bereiten, aber wage nicht, mich zu küssen“.
Sie sitzt mit übereinander geschlagenen Beinen auf dem Bett. Ein Bein stellt sich langsam neben das andere und sie spreizt die Beine ein wenig – sie trägt keine Unterwäsche! „Du leckst jetzt meine Pussy. Das willst Du doch schon die ganze Zeit Du Lüstling. Hab ich recht“. „Ja“ sage ich. „Das will ich sehr gern“. Sie ist derartig scharf, dass sie ganz feucht und heiß schmeckt und ich wühle mich mit der Zunge tief in ihr Inneres. „Schau mich nicht dabei an, schließ die Augen“. Ich gehorche. Und dann fühle ich eine Hand auf meiner Schulter. Die scharfe Dunkelhaarige steht hinter mir, Miss Universe hat sich minimal aufgerichtet und schaut sie an. „Möchtest Du ihn mal ausprobieren?“ fragt sie. „Er küsst ganz gut“.
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