zu Diensten

Veröffentlicht 11/09/2012 von Pseudorebell

Montag. Wir treffen uns da, wo wir uns immer treffen, wenn wir ins Stundenhotel gehen. Und wir wollen spielen. Miss Universe wird ihre zweifellos sehr starke dominante Seite heraus lassen, während ich versuche ihre Wunsche so gut wie mir möglich erfüllen. Ich weiß, dass mir heute Schmerzen widerfahren werden, wenn ich es nicht gut mache. Sie schaut mich und bemerkt mit vorwurfsvoller Stimme, dass es eine Schande sei, bei so gutem Wetter ins schmuddelige Hotel zu gehen. Recht hat sie. Aber aus diversen Gründen kommt es Montags eigentlich nie vor, dass wir mehr als eine Stunde Sex (am Stück) haben. Es gehört also zum Spiel dazu. Sie ist in eine entsprechende Stimmung versetzt und die ist mir gegenüber nicht freundlich sondern bestimmend eingestellt.

Im Zimmer muss ich mich dann ausziehen. Ich tue das langsam und es soll sexy aussehen. Dafür werde ich ermahnt, ich sei kein dreijähriger, schüchterner Junge. Sie sitzt auf dem Bett und ich stehe nackt vor ihr. Ich muss mich umdrehen und sie streichelt meinen Arsch – und lässt sofort einen Schlag mit der flachen Hand folgen. Und noch einen und noch einen. Das tut nicht richtig weh, aber sie tut es mit Kraft und ich spüre es. Sie fragt mich, ob es ihr gefällt und ich bejae. Als Antwort kriege ich weitere Schläge. Sie nimmt meinen Gürtel und schlägt damit zu. [Ich muss meine Hose öffnen. Ich kriegen beim Aufscheiben eine Erektion]

Sie steht auf und schlendert in Richtung Dusche. Sie befiehlt mir, ihre Füße zu waschen. Zur Duschkabine muss ich mich auf allen Vieren bewegen, der Teppich schmerzt auf den Kniescheiben, die Fließen noch viel mehr. Sie benetzt ihre Füße mit Wasser, ich nehme eine nussgroße Portion Duschgel und wasche ihren rechten Fuss. Ich tue es vorsichtig. Jeden Zeh einzelen, das Fußgewölbe, den Spann, das Gelenk. Das hat etwas sehr erotisches und ich muss mich zurückhalten, um nicht ihr Bein hinauf zu waschen. Ich dusche den rechten Fuss ab und mache mit dem Linken weiter. Wieder vorsichtig. Ich frage, ob ich es gut mache und allem Anschein mache ich es ganz gut. Wir haben kein Tuch zum abtrockenen, also frage ich nach, ob ich es vom Bett holen soll. Ich soll, werde gelobt für meine Aufmerksamkeit und muss wieder auf denn Vieren zum Bett und zurück. Noch mehr als Waschen hat Abtrocknen etwas sehr Sinnliches. Ich reibe vorsichtig die Nässe ab, die Tropfen am Knie tupfe ich vorsichtig weg. [Ich muss kurz Pause machen und meinen Schwanz reiben. Ich ziehe die Vorhaut zurück und massieren meine Eichel]

Sie steigt aus der Dusche und ich muss zum Bett kriechen. Auf dem Weg dahin wird mein Arsch mit Schlägen versorgt. Und die immer auf die gleiche Stelle, so das es nun wirklich schmerzt. Ich soll zeigen, dass ich sie ausziehen kann. Ich öffne ihren Gürtel und kriege den Knopf an ihrem Rock nicht auf. „Das ist nur ein Knopf“ kommt es genervert von oben und ich erwarte einen Schlag ins Gesicht. Der kommt aber nicht, sie ist gnädig. Sie fingert an ihrem Vibrator herum. „Kannst Du einen Schwanz lecken? Zeig mal“ sagt sie und hält mir das Ding hin. Ich nehme ihn in den Mund – er schmeckt nach Gummi. Sie fragt mich, ob es mir gefällt. Ich nicke und werde ins Gesicht geschlagen. Sie wirft mir vor, dass ich es nicht mit genug Inbrunst tue. Also schließe ich die Augen und lutsch den Vibrator.

Sie legt sich aufs Bett. „Deine Hände werden jetzt meine Brüsten streicheln – und nur meine Brüste“ werde ich angewiesen. Also greife ich zu, mit beiden Händen. „Brüste heißt nicht gleich beide“ herrscht sie mich an, aber wieder werde ich nicht bestraft. Also knete ich eine Brust, spiele mit ihren Nippeln, halte fest, drücke mal fester, mal weniger fest zu. Sie kramt wieder ihren Vibrator heraus uns führt ihn ein. Ich habe jetzt beide Händen an ihren Titten und knete sie. Sie windet sich als sie es sich selber besorgt. „Darf ich Dich küssen“ frage ich vorsichtig. Ich darf nicht, werde aber nicht für diese freche Frage bestraft.

Sie hat einen Orgasmus, steht auf und läd mich aufs Bett ein. Dort knie ich ihr gegenüber und weiß nicht, was ich tun soll. „Du wolltest einen Kuss? Küss mich!“ sagt sie. Und ich küsse sie. Zuerst berühren sich nur unsere Lippen, dann spielen unsere Zunge aneinander. Ich lecke ihre Oberlippe, drehe den Kopf und gebe ihre einen tiefen Kuss. [ich ziehe mein T-Shirt aus, es ist warm hier drin. Ich stelle den Laptop zur Seite und reibe meinen Schwanz]

Sie hält mir den Vibrator hin. „Damit lässt Du mich jetzt kommen“. Ich schalte ihn an, lecke an ihm. Er soll feucht werden und es soll sie anmachen – dann versorge ich einen Nippel mit dem vibrierenden Ding. Mit der anderen Hand drücke ich die freie Brust und werde gelobt dafür. Dann spreizt sie ihre Beine, präsentiert mir ihre Muschi und ich verwöhne sie mit dem Dildo. Offentsichlich nicht gut genug. Irgendwann fasst sie ihn an, übernimmt die Kontrolle und kommt ein weiteres Mal. „Kann dein Schwanz das besser?“ fragt sie. Ich nicke und sie läd mich ein, zu ihr zu kommen. Ich ficke sie, sie schlägt mich auf den Arsch. Das befeuert mich und sie weiß das. Ich beuge mich tiefer über sie, weil sie meinen Körper spüren soll. Ich richte mich auf, habe eine Hand frei und versorge ihre Titten.

Ich ziehe mich zurück und knie weiter im Bett. Sie rutscht zwischen meine Beine und lutscht an meinem Schwanz. Sie lässt ihn frei und saugt meine Eier in ihrem Mund – was für ein Gefühl. Sie rutscht tiefer und schenkt mir einen Rimjob. Ihre Zunge umspielt meine Arschbacken und leckt schließlich in kurzen Zügen meine Spalte.

Das Bett in diesem Zimmer hat die perfekte Höhe um mich vors Bett zu knieen, Miss Universe auf die Bettkante zu zerren und es ihr so heftig zu besorgen. Ihr Becken hängt recht frei und wir spielen mit den verschiedenen Winkeln, ich fasse sie am Hinterkopf, ziehe sie ran, küsse sie, halte ihre Becken und kippe es. Miss Uinverse kommt – gefühlt drei oder vier mal. Und dabei zeigt sie ihre Entzückung durch lautes Stöhnen und einigen wenigen Ausrufen, wie gut sie gerade gefickt wird. Was für eine wahnsinnig scharfe Frau. [So. Jetzt bin ich richtig geil. Ich ziehe meine Hose nach unten, reibe weiter meinen Schwanz und streichel meine Eier]

Ich frage sie, ob sie meinen Schwanz nochmal lutschen möchte. Sie möchte und ich lege mich auf den Rücken. Wieder werden meine Eier und mein Arsch versorgt. Ich stelle mich vor sie, verschränke die Hände hinter dem Kopf und halte ihr mein pralles Teil hin. Sie nimmt ihn so tief in den Mund wie sie kann. Was für ein intensives Gefühl, wenn meine dicke, pulsierende Eichel in ihrem Rachen steckt und ihr Zunge sich darunter schiebt – der beste Blowjob den es gibt. Eigentlich soll sie den Mund öffnen damit ich in ihrem Rachen und vlt. auf ihre Titten abspritzen kann. Aber meine Lust ist riesig. Ich sage „Ich werde Dich jetzt ficken bis ich komme und dann spitzte ich Dich voll.“ Sie nickt und sagt „Aber bitte auch ins Gesicht“. Wieder kniee ich vor ihr. Ich bin so geil, das drei oder vier feste Stöße ausreichen (ist sie gerade schon wieder gekommen?) und ich den Orgasmus spüre. Ich ziehe meine Schwanz aus ihr raus, reibe kurz, ziehe die Vorhaut bis ganz hinten zurück und verteile drei Stöße Sperma über ihren Bauch. Sie öffnet den Mund, weil sie was abkriegen möchte – keine Ahnung ob ich getroffen habe… [Ich bin gerade eben gekommen und werde es mir jetzt nochmal besorgen]

Wir ziehen uns an. Ich trage eine 3/4 Hose und noch kein T-Shirt. Sie schlägt mich mit dem Handtuch auf den Arsch und beschwert sich, dass ich wie ein Pin Up aussehe und sie demnächst wahrscheinlich noch auf braungebrannte Surfertypen stehe. Danke Miss, ich steh auch total auf Dich. Du weißt gar nicht, wie hübsch Du bist und wie sehr Du mich anmachst.

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