Mittagspause

Veröffentlicht 10/08/2012 von Pseudorebell

Miss Universe und ich sind Kollegen und gehen gern miteinander zum Mittagessen. Ich bin fast immer ein klein wenig zu spät und sehe Miss Universe schon draußen stehen und auf mich warten. Sie lächelt dann immer, ihr hübsches Gesicht strahlt und los geht´s. Wir gehen gern zum Inder. Da gibt´s leckeres Essen und wir können es mitnehmen. Wir sitzten auf einer Fensterbank, lassen uns von der immer präsenten Sonne bescheinen und essen. Das beste an der Mahlzeit: Es geht schnell. Wenn die Pappschachtel leer ist schlendern wir zurück in Richtung Bürogebäude und biegen kurz davor links ab. Da gibt es weiteres Bürogebäude, die haben eine Tiefgarage und dort gibt eine Nische für irgendwelche Wartungsarbeiten wo sich nie jemand aufhält.

Im schummrigen Licht stehe ich vor Miss Universe, sie mit dem Rücken zur Wand und ich betrachte sie in ihrer Schönheit. Ich streichle ihr Gesicht, ihre Schläfe, ihren Hinterkopf und küsse sie. Meine Hände wandern über ihren Arsch und ihre Brüste. Ich fasse sie an der Flanke und drücke meine Hüfte gegen ihre – sie soll spüren, dass ich hart bin. Meine Finger nesteln ihren Gürtel auf, schieben den Reißverschluss nach unten und ich versenke Zeige- und Mittelfinger in ihr. Ich besorge es ihr, eine Hand auf ihren Titten, die andere in ihrer Pussy – sie macht den Mund auf, atmet schwer, stöhnt.

Irgendwann drehe ich sie mit dem Rücken zu mir. Sie lehnt die Hände an die Wand, ich ziehe ihre Hose nach unten und entledige sie ihrem Hößchen. Soweit wie notwendig ziehe ich meine Hose nach unten und ficke sie. Mittlerweile sind alle Skrupel von uns abgefallen. Es stört nicht, wenn ein Wagen vorbeifährt dessen Fahrer, je nach Winkel, alles sehen kann, was wir tun. Uns stören keine Menschen, die an der Nische vorbeilaufen – wir sind nur leise, selbst Miss Universe hält sich dezent zurück.

Anschließend verlassen wir die Tiefgarage, ich freue mich über eine entspannte Mittagspause und auf dem Weg nach oben überkommt mich meißt das Verlangen, Miss Universe zu küssen. Eine Stunde später und wieder im Büro erkenne ich, dass mein Shirt oder Hemd Pussy- und Spermaflecken am unteren Rand aufweißt 🙂

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9 Kommentare zu “Mittagspause

  • Meine Mittagspause ist ganz ähnlich:

    So eine Mittagspause ist nicht lang. Wir treffen uns draußen und eilen los. Ein Unterwegsgericht gegriffen, hocken wir uns an eine der üblichen Stellen. Wenn ich Glück habe, schaffen schon die Sonne und die Möglichkeit frei durchzuatmen, dass ich die Mühsal des Vormittags ein Stück weit hinter mir lasse. Manchmal erzählt einer eine Geschichte, dass man zumindest die Arbeit für einen Moment vergessen hat. An sich schon ganz gut für ’ne Mittagspause.

    Ohne dass wir darüber sprechen oder auch nur nachdenken müssten, geht der nächste Weg in die Tiefgarage. Es ist alles eingeübt: die Wege, der Haken für die Jacken, die Ablage für Portemonnaie und Schlüssel. Im Grunde sind auch wir langsam eingeübt, und ein Teil von mir fürchtet sich insgeheim immer vor dem Tag, an dem diese Form der Mittagspausenhygiene genauso zum automatisierten Gesundheitsritual gehört wie das morgendliche Zähneputzen.

    Aber so ist es nicht. Meist ist mir bis zu diesem Zeitpunkt wieder entfallen, was passieren wird. Aber es passiert wundersamerweise jedes Mal: Instantgeilheit. Es gibt diesen Moment, wo der Pseudorebell sich von meinem Blickfeld direkt in meinen Orbit stellt. Mein Körper reagiert sofort auf diverse Reize: Er überragt mich und atmet auf mich herunter; wenn ich Glück habe, kann ich ihn riechen; mein Gesichtsfeld nimmt die Hitze wahr, die von seiner Brust ausgeht. Ich schaue auf und kann sehen, dass er mich will. Im Gegensatz zu mir wusste er das die ganze Zeit, aber jetzt ist es ganz vorne hinter seiner Stirn, und es macht mich irrsinnig an das zu sehen. Ich atme dreimal ein und bin feucht.

    Die Evolution der Mittagspause wird fast forward durchlaufen. Zuerst wird geknutscht. Ich erinnere mich noch gut an meine anfängliche Verwunderung, dass der Pseudorebell ausufernden Spaß dabei empfindet, Miss Universe minutenlang zu küssen wie ein verliebter Zehntklässler. Auch da schon entstand daraus der überbordende Wunsch sich noch tiefer ineinander zu verwühlen. Ich habe schnell fordernde und wissende Pseudorebellenfinger direkt an den Hotspots. Schon lange mache ich mir keine Gedanken mehr darüber, ob von mir etwas anderes erwartet wird als das zu genießen. Er freut sich daran, hören, sehen und spüren zu können, wie schnell und heftig ich darauf reagiere. Irgendwie breitbeinig an eine unverputzte Wand oder gegen ihn gelehnt waren Mittagspausen schnell erfüllend.

    Es gab auch die Evolutionsstufe des Revancheblowjobs, aber diese wurde relativ schnell durchlaufen und gehört somit auch nicht zu jedem Durchlauf. Stattdessen wird gefickt – so wie das eben geht auf kleinem Raum. Ich stehe auf das Bild des grinsenden Pseudorebellen, der mir durch eine lässige Kreisbewegung seines Zeigefingers bedeutet, ich möge ihm meine Kehrseite zuwenden. Aber hier ist das meist nicht notwendig. Ich drehe mich irgendwann bereitwillig und bücke mich, so dass ich mich mit den Händen an der Wand abstützen kann.

    Während ich – ob praktisches Röckchen oder Hose – in jedem Fall meinen Rumpf entblößen muss, frage ich mich manchmal, ob der Pseudorebell möglicherweise schon beim Pinkeln mehr auszieht als jetzt. Ich spüre seinen Schwanz in mir und glücklicherweise auch seine Hände in meinen Leisten, sonst nichts. Trotzdem ist es geil, von hinten gegen die Wand gestoßen zu werden. Ich kann den Winkel verändern, indem ich mich noch tiefer bücke; und er kann mich wahnsinnig machen, wenn er mich in dieser Haltung von innen massiert und von außen meine Bauchdecke dagegen reibt.

    Ich kann in dieser Position sehr gut brüllen, weil unsere Körper sehr heftig kollidieren und ich den Impuls von hinten verstärkt nach vorne weitergeben mag. Aber wir sind hier nicht alleine, und so ist ein Mitbringsel aus der Mittagspause häufig ein kleiner Zahnkranz an meinem Daumenballen oder am Handgelenk, wo ich mich selbst geknebelt habe, um nicht selbstvergessen durch die Tiefgarage zu hallen. Der Pseudorebell ist in dieser Situation noch stiller als sonst. Ich kann ihn nicht sehen, ich kann ihn nicht hören, und umso süßer klingt jeder Stöhnlaut, der sich seiner beherrschten Lippen entringt.

    Wenn es vorbei ist, kommt der Moment, in dem man sich schnell wieder herrichten muss. Ich nutze diese Geschäftigkeit instinktiv, um darüber hinwegzukommen, dass jeder noch so gesundheitlich orientierte Akt mich ein Stück weit aufgebrochen zurücklässt. Ich muss mich anziehen, ich muss ins Büro, das ist nur ein Fick in der Mittagspause. Ex und hopp. Ich könnte das, und ich will es auch. Aber der Typ, der es mir gerade vollständig bekleidet von hinten gegeben hat, geht nicht zur Tagesordnung über. Er nutzt immer dieses kleine Fenster, um mich noch einmal anzusehen, diesmal nicht mit aller Geilheit in den Augen, sondern dem Glück, das er verspürt und mit mir teilt. Natürlich müssen wir trotzdem wieder ins Büro.

    Auf dem Weg zurück habe ich immer die gleichen Wahrnehmungen. Als erstes, während ich noch benommen und mit schwachen Beinen über das Parkdeck stöckele, kann ich zusehen, wie der Pseudorebell sich zufrieden lang macht und diesen begeisterten Schlenker mit den Schultern vollführt, der mich immer an ein Pony denken lässt, das im vollen Lauf über die Koppel vor Lebensfreude buckelt. Naja, Ponyhengst vielleicht 😉 Dann, wenn das Empfinden langsam in den ganzen Körper zurückkehrt, kann ich die magische Entspannung spüren, die diese Übung auslöst. Es gibt nichts, was einen in einem ähnlich gelösten Zustand in die zweite Tageshälfte starten lässt.

    Ich bin dann ernstlich auf vorwärts gepolt, frage mich vielleicht noch, wann wir uns wiedersehen, oder schon, welche Aufgaben am Nachmittag anstehen. Dann gibt es fast immer den Moment, wo der Pseudorebell mir noch einmal lüstern grinsend an den Hintern greift oder mich am Hals packt und gegen die nächstbeste Wand küsst. Wenn man begehrt, benutzt und immer noch gewollt das Tagwerk angeht, ist man fast unangreifbar – und trägt den verschwundenen Lippenstift und die Spermaspuren an der Hose mit Würde und Stolz.

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