Betrunken

Veröffentlicht 22/07/2012 von Pseudorebell

Wir sind auf einer Afterwork Veranstaltung, drei Stunden lang mit Kollegen unterwegs und trinken ein paar Bier. Miss Universe und ich haben Blicke getauscht, nicht viele, ich habe für mich darauf geachtet, dass es hoffentlich mehr als unaufällig ist. Der quasi offizielle Teil neigt sich dem Ende entgegen und es stellt sich die unvermeindliche Frage „Gehen wir in kleiner Gruppe noch irgendwo anders hin?“. Wir hatten per E-Mail abgesprochen, dass nichts dagegen spricht, diesen Teil ausfallen zu lassen. Also gehen wir zusammen zur U-Bahn und lassen die Kollegen hinter uns.

Es ist windig, kalt und wir haben keinen konkreten Plan. Draußen fällt wohl aus und wir bewegen uns in Richtung Stundenhotel. An der Rezeption müssen wir kein einziges Wort wechseln. Wir drücken 20 Euro ab, die gute Frau lächelt und nickt.  „Zimmer 7 ist für euch“ heißt das. Wir betreten den rot-schummrig beleuchteten Raum und Miss Universe wäscht sich die Hände. Sie steht ein wenig gebeugt vorm Waschbecken und ich kann nicht umhin, ihren Arsch zu streicheln. Dann dreht sie sich herum und gibt mir einen Kuss. Ich erwidere ihn und eigentlich kochen wir sofort vor Leidenschaft.

Ohne unsere Lippen voneinander zu lösen strampeln wir uns die Klamotten vom Leib. Es geht nicht darum zu spielen oder den anderen mit Vorspiel heiß zu machen. Getrieben vom Alkohol  wollen wir  Sex und zwar sofort. Ich bin ziemlich schnell über Miss Universe und dringe hart in sie ein. Ich liebe es, wenn sie stöhnt, schreit und ganz außer sich soviel wie möglich von mir haben will. Ab und zu bin ich durch den Alkohol  in die Lage versetzt eine Erektion über zwei oder drei Stunden aufrecht zu erhalten. Heute ist so ein Tag. Ich weiß, ich muss nicht darauf achten, ob ich schnell komme, das wird nicht passieren. Also ficke ich sie hart und schonungslos. Unsere Hüften klatschen aufeinander, Miss Universe windet sich unter mir. Ich ziehe mich zurück, fasse ein Bein und drehe sie auf den Bauch. Sie geht sofort auf die Knie, präsentiert mit ihren Arsch und ich nehme sie von hinten. Ich besorg´s ihr wieder hart, vergrabe meine Hände in ihrerer Hüfte und halte zwischendurch inne, um sie zu spüren.

Positionswelchel, ich will sie über mir. Ich will zuschauen, wie sie sich es an mir besorgt, ich will ihre Titten hüpfen sehen und ihre Hüfte mit meinen Händen führen. Aber zuerst nimmt sie meinen Schwanz in ihren Mund.  Minutenlang bin ich bis zum Anschlag in ihrem Rachen, liege auf Rücken und genieße. Biss ich mich sagen höre: „Fick mich Miss“. Sie klettern auf mich und ich verschwinde in ihrer heißen Pussy.  Ich sage „Schrei, hier stöhrt es niemanden“. Sie tut mit den Gefallen und für ein paar Minuten bin ich hin und weg – was für eine unglaubliche, sexy Frau, was für unglaublich guter Sex.

Irgendwann richte ich mich auf. Ich will sie auf der Couch. Sie liegt dort und reckt mir ihre Muschi entgegen. Und ich komme zur ihr. Zwei Dinge sind bemerkenswert: Diese Position ist sehr sehr intensiv – für uns beide. Und Miss Universe macht da weiter, wo sie aufgehört hat und stöhnt sich die Seele aus dem Leib. Ich habe noch lange nicht genug, zerre sie nach oben, werfe sie aufs Bett und bin wieder über ihr. Diesmal nicht in Hocke – in dieser Position, in den ich sie an den Unterschenkeln fasse um es ihr hart zu besorgen. Sondern in der Kuschelposition. Unsere Körper haben maximalen Kontakt. Ich fahre mit beiden Händen durch ihr Haar und küsse sie lange und leidenschaftlich. „Weißt Du, wie hübsch Du bist. Ich ficke so gern mit Dir“ sage ich.

Irgendwann ziehe ich mich wieder zurück, Miss Universe folgt mir sofort, will mich weiter küssen und wir finden uns auf den Knien wieder um wieder und wieder unsere Zungen ineinander zu schlingen. Mein Schwanz ist immer noch betonhart. Sie muss nochmal auf die Knie und wieder gebe ich es ihr – schnell und heftig, es hat schon was von Brutaliutät. Sie stöhnt etwas, das ich nicht verstehe. Ich frage nicht nach, sonder hechele vor Anstrengung meinerseits „Ich will Dich vollsauen Miss, jetzt“. Kurze Zeit später ziehe ich mich zurück, stelle mich vors Bett und reibe meinen Schwanz. Ich merke, dass ich gleich kommen werde. Miss Universe schaut von unten zu mir herauf und wartet gedultig. Und dann komme ich – auf ihren Hals und ihr Dekoltee. Hatte ich das schon gesagt? Was für eine unglaubliche, sexy Frau. Danke Miss.

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