Viel

Veröffentlicht 14/07/2012 von Pseudorebell

Es ist Mittwoch, Feierabend. Wir sind in dem Luxuszustand, die Blumenwohnung für zwei Wochen nutzen zu können und gemeinsam auf dem Weg. Zwei Stunden zuvor schrieb ich Miss Universe, dass ich in der Stimmung für ein wenig Submission sei. Offen gelassen habe ich, wie ich´s gern hätte.

Wir kommen an und mit dem Abstellen der Tasche versetzte ich mich den Zustand, der es mir erlauben wird mich und Miss Universe mit anderen Augen zu sehen. Ich werde sämtliche Zuneigung ablegen, werde sie nicht zuvorkommend oder gar nett behandeln.

Ich sage zu ihr „Du darfst Dich ausziehen“ und sie antwortet „So, darf ich das?“. Diese Provokation überhöre ich einfach und sage „na mach schon“. Und sie macht. Ich setze mich aufs Sofa und betrachte diese schöne, sexy Frau dabei, wie sie sich auszieht. Als sie fertig ist, steht sie mit leicht gekreuzten Beinen vor mir und schaut mich dem Blick an der suggeriert „Ich bin ein kleines Mädchen und habe keine Ahnung was Du mit mir machst. Aber mach´s bitte, ich möchte es so gern“.

„Du wirst jetzt weitere erogene Zonen außer Schwanz und Arsch an meinem Körper suchen“ sage ich und sie antwortet „Tue ich das nicht immer?“. Hab ich mir Widerworte gewünscht Miss? Habe ich nicht. „Du tust, was ich sage, ist das klar?“. Wieder dieser Blick, sie nickt. Ich deute auf mein linkes Knie, dort soll sie beginnen.
Sie läst ihre Zunge wandern. Egal wo sie das tut, es ist eine ungemeine Wohltat, ihre Zunge im Einsatz zu spüren. Ein echtes Killerfeature was sie da hat und sie kann damit umgehen. Ich sage ihr, sie soll ein wenig höher rutschen. Tut sie und leckt jetzt die Rückseite meines Überschenkels. Ich stoße sie zurück. Sie soll ihre Pussy auf meinem Knie abarbeiten. Sie geht leicht in die Hocke und reibt ihre tropfnasse Muschi auf meinen Knie. Sie hat die Augen geschlossen, ich dagegen kann sehen, dass es ihr gefällt, wie mein Knie immer feuchter wird und ihre Pussy Fäden zieht, wenn sie ihre Hüfte leicht anhebt.

Ich zeige auf meine Nippel, will, dass sie dort spielt. Dafür muss sie sich aufrichten und ich bekomme unvermittelt einen Schlag auf die linke Brust. „Wollte ich geschlagen werden?“ fahre ich sie an. „Ich dachte Du möchtest..“. Weiter kommt sie nicht. Ich beuge den Oberkörper nach vorne … und sie zuckt zurück. Was für ein Moment, sie hat richtige Angst vor mir. Ich setze nach, bin über ihr und schlage sie ins Gesicht. Nicht mit einem Tätscheln, das war ne richtig feste Ohrfeige. Sie hält ihre Arme über den Kopf um sich zu schützen. Ich drücke sie zur Seite und schlage nochmal zu. Dann setzte ich mich wieder hin.

Jetzt fährt sie gehorsam mit der Zunge über meine Nippel. Ich sage ihr, dass sie das gut macht und wie gut es sich anfühlt – Strafe muss sein, Lob aber auch. Als nächstest ist das Ohr dran und Miss Universe hat plötzlich eine wirklich erogene Zone gefunden. Die Kombination aus warmer Zunge und ihrere Atmung ist wunderbar, das wird sie in Zukunft öfter tun müssen. Mein Plan war, sie jetzt zu ficken, ich habe aber eine bessere Idee.

Die Blumenwohnung verfügt über ein stylisches Neubau Badezimmer mit großer, ebenerdiger Dusche – und. Ich fasse Miss Universe an der Hand und wir schlender nackt ins Badezimmer. So langsam fahre ich den Submission Modus runter, ich will mit der sexy Frau an meiner Seite vögeln. Aber zuerst „Mach mal meinen Schwanz sauber, Du wirst gleich an ihm lutschen müssen“. Sie hockt sich vor mich, duscht ihn ab und nimmt ihn in den Mund. Manchmal frage ich mich, wie sie ihn so weit in den Rachen nehmen kann ohne zu ersticken. Gefühlt füllt meine Schwanspitze schon ihre Mundhöhle aus, wie also macht sie das? Wirklich wissen will ich es in dem Augenblick nicht, ich genieße lieber den Güteklasse A++ Blowjob. Sie stoppt, schaut mich von unten herauf, sagend „dreh Dich um“. Ich drehe mich. Sie schaltet das Wasser an und es rinnt warm an meinen Arsch entlang. Die drückt meine Arschbacken auseinander und fährt mit der Hand daran entlang. Der Hand folgt die Zunge – ich schließe die Augen und versinke in diesem Gefühl.

Ich drehe mich, tippel mit den Fingern ein wenig auf ihrer Schulter rum. „Aufstehen“ heißt das – Miss Universe folgt. Ich umarme sie, Küsse ihre Stirn und drehe sie mit dem Rücken zu mir. Mit der einen Hand fasse ich die Hüftknochen, die anderen drücken gegen ihren Rücken. Vor mir prangt ihr Arsch – ein Anblick, der mich unglaublich geil macht. Ich gebe es ihr von hinten. Erst langsam, dann schnell. Ich sehe zu, wie mein Schwanz rythmisch in ihr verschwindet und wieder auftaucht. Ich fasse mit beiden Händen an die Hüfte, ziehe sie nach oben und halte inne. Ich weiß, dass sie darauf steht, so gehalten zu werden, die Möglichkeit zu haben, ihre Hüfte gegen meine zu kreisen. Und ich kann sie so wunderbar von innen erkunden – eine dieser Positionen, die für uns perfekt sind, in der wir Sex vom einem anderen Stern haben.

„Ich will dich vollsauen“ sage ich. Miss Universe kniet nieder und legt wieder den Blick des kleinen Mädchens auf. Diesmal sagt er „oh ja bitte komm in mein Gesicht. Ich exponieren meine Brüste gern für Dich, wenn Du mich nur mit deinem Sperma vollspritzt. Du bist der Geilste.“. Ich reibe ihn und komme – heftig, in drei oder vier Stößen. Der erste geht an den Hals, der zweite ins rechte auf, der dritte auf die Titten, vom vierten weiß ich nichts mehr.

Der Submission Modus ist abgelegt. Ich brause Miss Universe ab und befreie sie vom Sperma. Ich bin als erster aus der Dusche raus und trockne mich an. Miss Universe tritt auf mich zu. Wir schauen uns lange in die Augen und ich beginne, sie abzutrocknen. Ich tupfe ganz sanft ihren Oberkörper, gehe in die Hocke und trockne ihr Beine – und sehe ein Träne im Augenwinkel. „Ich gehöre jetzt ganz Dir Miss Universe. Mach mit mir, was Du willst“ sage ich.

Ich tänzle vor ihr her ins Wohnzimmer. Dort muss ich mich auf die Seite legen – und ahne, was jetzt kommt. Sie holt den Miniflogger, unser neues Spielzeug, und streicht über meinen Körper. Sie lässt ihre Nase und Zunge in alle möglichen Winkel gleiten und zwischendurch bekomme ich Schläge mit der Lederpeischte. Sie sitzt auf meiner Flanke, drückt meinen Kopf auf die Seite und reibt sich an mir. Ich muss mich auf den Rücken legen und werde einverleibt. Das hat was von Mittel zum Zweck. Ich bin da, damit sie es sich besorgen kann. So, wie ich es gerade eben wollte. Danke Miss.

Sie ist fertig und rollt sich auf dem Teppich zusammen. Ich lasse sie ruhen, betrachte dies wunderschöne Geschöpf lange und lasse meine Gedanken kreisen – um das hier, wie wir her gekommen sind, wo wir am Anfang waren. Dann überkommt es mich. Ich will diese Frau spüren, ganz langsam, zärtlich, ohne Hast. Ich beginne sie zu streicheln. Den Rücken, ihre Flanke, ihren Po. Ich küsse sie am ganzen Körper. Ihre Augen sind geschlossen, meine Küsse wandern über ihr Gesicht. Ich greife mit beiden Händen in ihr Haar. Was für ein wahnsinning intensiver Moment von Nähe den wir hier gerade erleben. Sie öffnet ihre Beine für mich und ich gleite richtiggehend in sie hinein. Wir tun es ganz langsam – hier bahnt sich ein ganz besonderer Moment an. Und wieder vögeln wir, ganz ohne Porno Move oder „so viel geil wie möglich“ – mit einer wunderbaren Ruhe und Gelassenheit in diesem besonderen Moment. Und wieder: Danke Miss.

Advertisements

Ein Kommentar zu “Viel

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: