Diese Frau

Veröffentlicht 08/07/2012 von Pseudorebell

Sie ist definitiv eine Augenweide. Ich stehe auf Brünette und sie hat diese Kurzhaarfrisur, die ich so herrlich mit „einmal über den Kopf fahren“ durcheinander bringen kann. Ihr ganzer Körper hat eine enorme Anziehungskraft auf mich. Wie ich ist sie keine 20 mehr, hat gereifte Konturen und die finde ich wahnsinnig geil. Da ist ihr muskulöser Rücken, in den ich so gern meine Finger grabe. Vom Lauftraining sind ihre Beine und ihr Arsch gut austrainiert. Ich fasse ihren Arsch und bin überwältigt, wie wunderbar fest er ist. Ihre Brüste sind gleich sehr viel auf einmal: Schön anzuschauen, genau so fest anzufassen, wie ihr Arsch und definitiv eine ihrer erogenen Zonen. Ich könnte stundenlang vor ihr stehen und mich nur mit ihren Brüsten befassen. Sie steht darauf, wenn ich sie fest drücke, wenn ich daran ziehe, wenn ich ihre Nippel zwischen zwei Finger einklemme und ihr ein wenig weh tue.

Und sie will mich. Es gibt wenige Gelegenheiten wenn wir uns treffen, an denen wir es nicht zwei oder dreimal miteinander treiben. Beim Sex ist sie ein Tier. Sie stöhnt, schreit, vergräbt ihre Hände in meiner Brust und kriegt nicht genug davon, es immer und immer wieder zu tun. Ich fordere sie auf mich zu ficken und sie klettert auf mich, verleibt sich meinen Schwanz ein und taucht ab. Ihre Augen sind geschlossen und sie ist ganz auf dieses Gefühl dieser körperlichen Vereinigung konzentiert. Zu Beginn stützt sie sich auf meiner Brust ab – etwas, das mich rasend macht. Irgendwann löst sie ihre Hände, reckt die Arme nach oben und streckt mir ihre Titten entgegen um mich mit stoßweisen Bewegungen noch weiter in sich aufnehmen. Wenn ich sie von hinten nehme, halte ich gern kurz inne, grabe meine Hände in ihre Seite und ziehe sie ein Stück nach oben. Ich spüre, wie meine Schwanzspitze sich in der Enge ihres Unterleibs bewegt – nicht zu beschreiben. Wir schaffen es beide, in dieser Position innerhalb von Sekunden zu kommen. Wenn ich mich vor sie stelle, in der Absicht, mich über sie zu verteilen, stützt sie sich auf die Hände nach hinten, reckt mir ihren Oberkörper und ihren Hals entgegen und schaut mich mit einem Blick an der sagt „Ja. Komm schon. Reib deinen Schwanz und spritz es mir überall hin“.

Ich schrieb diesen Text auf die Gefahr hin, alles schonmal gesagt zu haben. Meine Begeisterung für diese Frau kann sehr groß werden und gerade war sie das.

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