Vorspiel Revanche

Veröffentlicht 29/03/2012 von Miss Universe

Vorspiel, my turn:

Schön, wie Du da ausgebreitet liegst, Adonis, eigentlich schon bereit mir zu Diensten zu sein. Aber ich binde Dir trotzdem lieber die Hände über dem Kopf zusammen. Klar, sieht hübsch aus, weißt Du schon, aber es schaltet auch ganz effektiv den Mechanismus aus, der sich mich Dir willenlos ergeben lässt, sobald Du ein Stückchen Deines Gestaltungsfreiraums wahrnimmst. Außerdem habe ich Lust Dich ein wenig zu quälen und das ist noch viel besser, wenn Du gar nicht anders kannst, als es hinzunehmen.

Den Anfang kennst Du schon, nicht unangenehm, aber leider langwierig: Ich mache mir meinen Appetit bewusst, stecke meine Nase erst einmal in jeden Winkel Deines Oberkörpers, den ich finden kann. Freundliche kleine Küsse verteilen sich über Dir, verschiedenste Teile meines Körpers fangen an, sich an Dir zu reiben. Ganz nett, aber Du würdest mich jetzt doch gerne küssen. Keine Lust, ist viel spaßiger sich seitlich auf Deinem linken Hüftknochen niederzulassen und Dir zu zeigen, wie gut mich auch meine Finger küssen können.

Du kannst gar nichts, nur wahrnehmen, wie mein Becken anfängt sich an dieser seltsamen Ecke Deines Körpers abzuarbeiten. Die paar Nerven, die Dir dort zur Verfügung stehen reichen leider nur zum Registrieren von heiß und immer feuchter. Wie zur Ilustration darfst Du Dir jetzt auch noch ansehen, wie meine Hand anfängt mitzuspielen. Als hättest Du nicht so eine geübte Zunge! Und für Pussy und beide Brüste reichen meine zwei Hände ja wohl auch nicht! Wenn Du wenigstens an Dir selbst…

Aber mir gefällt’s mit mir auf Dir ganz gut. Ich fange schon an zu schwitzen und zu stöhnen und dass ich Dir jetzt die Feuchtigkeit meiner Hand in den Mundwinkel schmiere, hätte es nicht mehr gebraucht, um Dich davon zu überzeugen, dass da jemand mal dringend gefickt werden müsste. Aber ich bin anderer Meinung. Du kriegst weder meine Pussy noch meinen Mund, aber ich presse Dir noch kurz eine Brust ins Gesicht. Du lässt die ganzen gesparten Küsse an meiner Titte aus. Oh, ist das gut! Und als ich Deine Zähne spüren kann, geht’s einmal durch den ganzen Körper bis in meine lechzend zuckende Muschi.

Wahrscheinlich habe ich auch ein entsprechend tiefes Stöhnen von mir gegeben, dass Dich übermotiviert hat. Das tat jetzt weh! Unwillkürlich hast Du eine sitzen und mir fällt brennend ein, dass ich Dir auch ein paar Schmerzen gönnen wollte. Ich werfe Dich herum und traktiere jeden Rückenmuskel, den ich finden kann, mit einem kleinen Biss. Oben, an Hals und Schultern, ist das noch ganz gut, aber die Prozedur nähert sich bedrohlich Deinem Arsch und Weichteilen.

Du hoffst inständig, meine feuchte, heiße Zunge möge ihre zärtlichen Bahnen wiederfinden. Tut sie aber nicht. Stattdessen musst Du Deinen Arsch gegen meine Zähne allein mit Schmerzenslauten verteidigen. Oh, die mische ich mit lautem Klatschen, das meine flache Hand auf Deinem Hintern produziert. Von so weit über Dir mit so viel Enthusiasmus tut auch das nach kürzester Zeit ernsthaft weh und Du entwindest Dich unwillkürlich. Aber jetzt ist plötzlich doch meine Zunge da, und zwar genau da, wo sie Dich fast zum platzen bringt – leider in einem unvorhersehbaren Wechsel mit Bissen und Schlägen.

Du reckst Dich entgegen und zuckst weg, ohne zu wissen, was als nächstes kommt – bis ich doch der Versuchung erliege, mich leckend und fordernd ganz tief zwischen Deine Beine zu wühlen und Dir diese kehligen Laute höchsten Behagens zu entlocken. Ich bin so geil, dass mir jetzt doch endlich Dein Schwanz einfällt. Umdrehen bitte, den will ich auch lecken.

Aber nicht freundlich die Spitze in einem scheuen Kuss, sondern bitte tief hinten, wo die Zunge anfängt. Ich kann hören, dass Du so schon fast den Verstand verlierst. Und ich weiß, dass es nicht besser wird, wenn ich jetzt den ganzen Weg gehe: schön den Kopf zurück, an der Zunge entlang, bis meine Lippen doch küssen können und dann wieder runter bis tief in den Hals, wo es eng wird.

Wenn Du Deine Hände benutzen könntest, würdest Du mich jetzt wegziehen, um nicht sofort in meinen Mund zu kommen. So musst Du ein Geräusch machen, dass zu mir in meiner Begeisterung über Deinen Schwanz durchdringt. Ich hebe den Kopf und stelle fest, Du siehst echt mitgenommen aus. Aber ich bin noch nicht fertig mit Dir…

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