Frühlingsphantasie

Veröffentlicht 26/03/2012 von Miss Universe

Der Frühling pulsiert schon seit Tagen durch unsere Adern. Und jeder Wellenschlag Lebensenergie würde sich am liebsten Bahn brechen in einer orgiastischen Feier unserer Leiber. Bekommen haben wir paradoxerweise statt sonnendurchtränktem Freiluftsee nur eine schnelle Nummer in der Tiefgarage.

Heute war zum ersten Mal in diesem Jahr T-Shirt und Röckchenwetter. In meinem Gesicht und in meinem Dekolleté glüht ein Sonnenbrand. So langsam sinkt sogar die Sommerzeitsonne und ich würde gern die den Tag über getankte Hitze an Dich abstrahlen. Lass Dich zurück drücken in das noch fahle Gras und freu Dich mit mir, dass das Röckchen es ohne Anstrengung zulässt, dass ich die Beine spreize und mich auf Hüfthöhe über Dich knie.

Instantan und geradezu automatisch greifen Deine Hände nach meinen Oberschenkeln, verschwinden unter dem Stoff und rutschen fordernd nach oben. Als ich mich vorbeuge, um Dich zu küssen, kann ich die freudige Überraschung in Deinen Augen sehen, dass mit den Hosen auch das Höschen verschwunden ist, und ernte ein anerkenndendes „mmmmh“, während meine Zunge sich zwischen Deine Lippen drängt und Deine Daumen eine schöne Stelle für festen Druck zwischen meinen Beinen gefunden haben.

Mein Sonnenbrand und die Wildheit meiner Küsse heizen Dir ein. Deine Finger kneten sich von meinem Arsch vorwärts zu meiner Pussy, die Dich schon ebenso heiß erwartet, alles glatt und feucht hier. Du reibst mich ein bisschen und weißt haargenau, wie sehr ich darauf warte, dass Du wenigstens einen Finger in mir versenkst. Erst neckst Du mich noch, dann passiert es und mir entfährt ein Stöhnen, dass ich augenblicklich Deine Hände wieder am Hintern habe, die mir ungeduldig signalisieren, ich solle nach vorne rutschen.

Nichts lieber als das! Ich kann nur hoffen, dass niemand sich gestört fühlt von diesem seltsamen Anblick: Ich sitze auf Deinem Gesicht, das vollkommen unter dem Rock verschwindet. Deine Zunge kostet kurz leckend, bevor sie sich hungrig in mich hinein wühlt. Meine Augen schließen sich automatisch, alles konzentriert sich auf mein Becken, das anfängt auf Deiner Zungenspitze zu rotieren. Ausnahmsweise unterdrücke ich die lautmalende Bezeugung dieser Wohltat, Du hörst mich sowieso nicht unter der Rockglocke.

Wie so oft kriegst Du irgendwie nicht genug, scheint mir, jedenfalls verliere ich schließlich die Geduld, rutsche nach unten und gebe Dein nun auch erhitztes Gesicht wieder frei, um Dir meinen Geschmack von den Lippen zu lecken und Dir einen Kuss aufzudrücken, der keinen Zweifel daran lässt, dass ich mich jetzt erst recht nicht mehr vernünftig benehmen werde.  Erfreut stelle ich fest, dass Du an Deiner Hose schon vorgearbeitet hast und ich mir Deinen Schwanz nur noch greifen muss, um ihn mir endlich einzuverleiben…

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